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TikTok Ads für Photovoltaik und Solar — Quereinsteiger statt Auszubildende

Für Kunden taugt dieser Kanal in dieser Branche nicht — die Zielgruppe ist zu alt und die Entscheidung zu groß. Für die Suche nach Montagepersonal sieht die Rechnung anders aus, und zwar aus einem branchenspezifischen Grund.

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Stefan Fantobsky
Geprüft von Stefan Fantobsky
Performance Marketing & Growth, SkyXmedia™ · Zuletzt aktualisiert: 30.08.2026
Personal statt Kunden
Quereinstieg ist Regel
Klar zum Beruf

Was wir für Solarbetriebe machen

Für Kunden nichts — für die Kolonne, die fehlt, einiges. Vier Bausteine:

Für Kunden taugt der Kanal hier nicht

Wir beginnen mit der Abgrenzung, weil sie in dieser Branche die halbe Antwort ist.

Für die Gewinnung von Anlagenkunden ist dieser Kanal ungeeignet.

Die Gründe sind zwei. Zum einen die Altersstruktur: Wer eine Photovoltaikanlage kauft, ist Immobilieneigentümer — und Immobilieneigentum konzentriert sich zwischen vierzig und fünfundsechzig. Diese Gruppe ist auf dieser Plattform vergleichsweise schwach vertreten.

Zum anderen die Art der Entscheidung. Eine Anlage kostet einen fünfstelligen Betrag, wird über Monate überlegt, mit dem Partner besprochen und nach mehreren Angeboten entschieden.

Aus einem Video von dreißig Sekunden entsteht das nicht.

Wer hier Kundenwerbung schaltet, bezahlt Reichweite ohne Aussicht auf Aufträge — und kann das an den Zahlen nach zwei Monaten ablesen.

Es gibt allerdings eine Aufgabe, für die dieser Kanal in dieser Branche gut geeignet ist, und sie ist für viele Solarbetriebe die dringendere.

Denn der begrenzende Faktor im Solargeschäft ist selten die Nachfrage. Er ist die Montagekapazität.

Ein Betrieb kann nur so viele Anlagen bauen, wie er Kolonnen hat — und Kolonnen brauchen Menschen.

Die Suche nach diesen Menschen ist das, wofür sich der Kanal lohnt.

So gehen wir vor

Kein Paket von der Stange. Der Ablauf richtet sich nach offenen Stellen, Anlernbereitschaft und Drehmöglichkeiten — die Reihenfolge bleibt dieselbe.

Bedarf und Angebot klären

3–5 Tage

Zuerst die Frage, welche Stellen zu besetzen sind und was der Betrieb bietet.

  • Offene Stellen benennen
  • Vorkenntnisse festlegen
  • Vergütung und Zulagen klären
  • Qualifizierungsangebot erfassen

Drehliste erstellen

1–2 Wochen

Aufnahmen von der Montage, im Hochformat, ohne Produktionsaufwand.

  • Montagevorgänge aufnehmen
  • Monteure einbeziehen
  • Arbeitssicherheit einhalten
  • Einwilligungen einholen

Kampagne aufsetzen

1 Woche

Zielgebiet nach Pendelentfernung, Altersbereich breit.

  • Pendelradius wählen
  • Altersbereich breit halten
  • Beruflichen Bezug nutzen
  • Mehrere Motive testen

Bewerbungsweg bauen

1 Woche

Eine kurze Seite mit ehrlichen Angaben und einem Formular von drei Feldern.

  • Anforderungen ehrlich nennen
  • Einstiegsweg beschreiben
  • Formular kürzen
  • Probetag anbieten

Auswerten und nachziehen

monatlich

Verfolgt werden Gespräche, Einstellungen und die Verweildauer.

  • Bewerbungen erfassen
  • Gespräche und Zusagen zählen
  • Abbrüche in der Probezeit messen
  • Bei Besetzung pausieren

Es gibt keinen Ausbildungsweg

Die Personalsuche in dieser Branche hat eine Besonderheit, die sie von allen anderen Handwerksbranchen unterscheidet.

Es gibt keinen gewachsenen Ausbildungsberuf für Solarmontage.

Die Branche ist zu jung und zu schnell gewachsen. Während im Dachdeckerhandwerk seit Generationen ausgebildet wird und es einen definierten Berufsweg gibt, ist die Solarmontage in wenigen Jahren aus dem Nichts entstanden.

Die Folge: Ein erheblicher Teil der heute tätigen Monteure ist quer eingestiegen.

Aus dem Dachdeckerhandwerk, weil die Arbeit auf dem Dach vertraut ist. Aus der Elektrotechnik, wegen des elektrischen Teils. Aus dem Bau, aus der Montage, aus der Logistik. Und ein nennenswerter Teil aus Berufen ohne jeden Bezug.

Für die Personalsuche ist das eine gute Nachricht.

Die Zielgruppe ist nicht auf Menschen mit einer bestimmten Ausbildung begrenzt — sie umfasst alle mit handwerklicher Grundeignung und der Bereitschaft, draußen und in der Höhe zu arbeiten.

Das ist eine große Gruppe, und sie ist über klassische Stellenportale schlecht erreichbar, weil sie dort nicht nach Solarmontage sucht. Sie weiß häufig gar nicht, dass dieser Weg offensteht.

Genau das ist die Aufgabe der Anzeige: zu zeigen, dass es diesen Weg gibt und wie er aussieht.

Für Betriebe bedeutet das allerdings auch eine Verpflichtung. Wer Quereinsteiger sucht, muss anlernen — und das gehört vorher entschieden, nicht wenn der erste Bewerber da ist.

Der Einstiegsweg gehört beschrieben

Wenn die Zielgruppe überwiegend aus Menschen besteht, die den Beruf nicht gelernt haben, ist die wichtigste Information in jeder Anzeige der Einstiegsweg.

Was wird erwartet, und was nicht?

Braucht man eine handwerkliche Ausbildung, und wenn ja, welche? Oder genügt handwerkliches Geschick?

Braucht man Vorkenntnisse in Elektrotechnik? In vielen Betrieben ist die Antwort nein — der elektrische Anschluss wird von einer Fachkraft gemacht, die Montage nicht.

Was wird angelernt, und wie lange dauert das? Eine Angabe wie "die ersten vier Wochen arbeitest du mit einem erfahrenen Monteur zusammen" beantwortet die größte Sorge eines Quereinsteigers.

Welche Qualifikationen werden bezahlt? Höhenarbeit, Absturzsicherung, Gerüstkunde, Staplerschein, gegebenenfalls eine elektrotechnische Unterweisung — wer diese Scheine zahlt und in der Arbeitszeit ermöglicht, hat ein Argument, das kaum jemand nennt.

Braucht man einen Führerschein? Bei Montagetätigkeit meist ja, und das gehört gesagt.

Wie sieht die Perspektive aus? Kann man Kolonnenführer werden, gibt es Weiterqualifizierung, ist ein Wechsel in die Planung möglich?

Diese Angaben entscheiden darüber, ob sich jemand überhaupt angesprochen fühlt.

Ohne sie bewerben sich nur die, die ohnehin vom Fach sind — und das ist die kleinste und am stärksten umworbene Gruppe.

Mit ihnen erreicht man Menschen, die gar nicht wussten, dass der Beruf für sie offensteht.

Zeigen, wie die Arbeit wirklich ist

Der zweite Teil der Anzeige ist unbequem und ebenso wichtig: die ehrliche Darstellung der Arbeit.

Solarmontage findet auf dem Dach statt. Bei Wind, bei Kälte, bei Hitze — und im Sommer ist ein Dach ein besonders unangenehmer Arbeitsplatz.

Module wiegen. Sie müssen aufs Dach und dort bewegt werden.

Der Arbeitstag beginnt früh, weil die Anfahrt dazukommt, und die Baustellen wechseln täglich.

Die Arbeit in der Höhe erfordert Sicherung, Konzentration und Schwindelfreiheit — und nicht jeder stellt an sich selbst fest, dass ihm das liegt, bevor er oben steht.

Wer das erst am ersten Arbeitstag erfährt, hört in den ersten Wochen wieder auf.

Für den Betrieb ist das teuer: Einarbeitung, Ausstattung, Zeit eines erfahrenen Monteurs, der jemanden begleitet hat — und am Ende steht niemand da.

Deshalb ist die ehrliche Darstellung nicht nur redlich, sondern wirtschaftlich richtig.

Sie kostet Bewerbungen — und zwar genau die, die abgebrochen hätten.

Was bleibt, sind Menschen, die wussten, worauf sie sich einlassen. Viele von ihnen mögen genau das: draußen sein, körperlich arbeiten, am Abend sehen, was entstanden ist.

Für die Aufnahmen gilt dabei eine Bedingung ohne Ausnahme: Die Arbeitssicherheit muss in jeder Sekunde stimmen. Absturzsicherung, Helm, Schuhe. Eine Aufnahme mit ungesicherter Arbeit auf dem Dach ist als Werbung unbrauchbar und dokumentiert einen Verstoß.

Selbstcheck: Findest Du Monteure?

Acht Aussagen aus der Praxis. Die Auswertung erscheint sofort — es werden keine Daten übertragen.

Frage 1 von 8

Was sich je Stellenart unterscheidet

Bei Montagehelfern ohne Vorkenntnisse ist die Zielgruppe am größten und die Ansprache am breitesten. Hier ist die Beschreibung des Anlernwegs das Entscheidende.

Bei erfahrenen Monteuren ist die Gruppe klein und umworben. Hier zählen Konditionen — Stundenlohn, Zulagen, Fahrzeuge, Werkzeug, Übernachtungsregelungen bei weiter entfernten Baustellen.

Bei Elektrofachkräften ist die Lage am schwierigsten, weil sie überall gesucht werden. Der Vorteil dieser Branche ist die Perspektive: Ein Elektriker in der Solarbranche arbeitet an einer Technik mit Zukunft, und das ist ein Argument.

Bei Kolonnenführern und Bauleitern ist die Gruppe klein und die Ansprache anders — hier zählen Verantwortung, Planungsspielraum und Vergütung.

Bei Quereinsteigern aus dem Dachdeckerhandwerk gibt es eine besondere Gelegenheit: Die Arbeit auf dem Dach ist vertraut, und der Wechsel bedeutet oft bessere Arbeitszeiten und weniger Belastung als die Neueindeckung.

Bei Quereinsteigern aus dem Bau gilt Ähnliches — die körperliche Arbeit ist vertraut, die Technik ist neu.

Bei Menschen aus völlig anderen Berufen entscheidet die Perspektive und die Bereitschaft des Betriebs anzulernen.

Quer über alle Gruppen gilt: Eine Anzeige je Gruppe. Eine Sammelanzeige für alle Stellen trifft keine der Zielgruppen richtig.

Die Kolonne ist der Engpass

Die wirtschaftliche Einordnung dieser Kampagnen ist in dieser Branche besonders klar, weil der Zusammenhang unmittelbar ist.

Ein Solarbetrieb kann so viele Anlagen bauen, wie er Montagekolonnen hat.

Eine Kolonne besteht aus zwei bis vier Menschen und schafft je nach Anlagengröße und Dach eine bestimmte Zahl von Anlagen pro Woche.

Fehlt ein Monteur, arbeitet die Kolonne langsamer oder gar nicht.

Damit lässt sich der Wert einer besetzten Stelle direkt beziffern: Er entspricht dem Deckungsbeitrag der Anlagen, die diese Kolonne zusätzlich bauen kann.

Diese Rechnung fällt in den meisten Betrieben deutlich zugunsten der Personalsuche aus — und sie zeigt, dass ein Werbebudget von wenigen hundert Euro im Monat gegen einen entgangenen Deckungsbeitrag steht, der ein Vielfaches beträgt.

Hinzu kommt ein zweiter Effekt, der schwerer zu beziffern ist: Wenn Kapazität fehlt, verlängern sich die Vorlaufzeiten. Interessenten, die drei Monate auf einen Montagetermin warten sollen, springen ab — und dann ist auch die Vertriebsarbeit verloren.

Für die Messung heißt das: Erfasst werden Bewerbungen, Gespräche, Einstellungen — und die Verweildauer nach zwölf Monaten.

Die letzte Zahl ist die eigentliche Erfolgskontrolle dieses Ansatzes. Wer ehrlich dargestellt hat, sollte weniger Bewerbungen und weniger Abbrüche sehen.

Wenn die Abbrüche bleiben, stimmt entweder die Darstellung noch nicht — oder die Ursache liegt im Betrieb und nicht in der Erwartung.

Was das kostet — gegen die fehlende Kolonne

Ein sinnvolles Monatsbudget liegt meist zwischen 400 und 1.200 Euro, laufend bis zur Besetzung.

Die Aufnahmen entstehen nebenbei auf der Baustelle und kosten überwiegend Aufmerksamkeit statt Geld.

Die Gegenrechnung ist in dieser Branche unmittelbar: Der Wert einer besetzten Montagestelle entspricht dem Deckungsbeitrag der Anlagen, die dadurch zusätzlich gebaut werden können.

Diese Zahl kennt jeder Betrieb, weil die Kolonnenleistung geplant wird — und sie liegt in aller Regel um ein Vielfaches über dem Werbebudget.

Gemessen wird an vier Zahlen: Bewerbungen, geführte Gespräche, Einstellungen, und die Verweildauer nach zwölf Monaten.

Realistisch ist, dass aus einer zweistelligen Zahl von Kontakten eine einstellige Zahl von Gesprächen wird und daraus ein oder zwei Einstellungen.

Das klingt wenig und ist gemessen an der Alternative viel, besonders wenn über Portale seit Monaten nichts kommt.

Sobald die Stellen besetzt sind, gehört die Kampagne pausiert. In einer Branche, die stark schwankt, kann sich die Lage allerdings schnell ändern — deshalb lohnt es, die Anzeigen und das Material aufzubewahren statt sie zu löschen.

Ein praktischer Hinweis: Wer während einer Auftragsflaute Personal sucht, sollte ehrlich zur Auftragslage sein. Quereinsteiger, die ihren sicheren Job aufgeben, fragen danach — und zu Recht.

Wann wir abraten

Wenn der Betrieb Kunden sucht, raten wir von diesem Kanal ab. Die Zielgruppe passt nicht, und die Entscheidung ist zu groß für dieses Format.

Auch wenn nicht angelernt werden soll, halten wir uns zurück. Die Zielgruppe besteht überwiegend aus Quereinsteigern; wer nur ausgebildete Fachkräfte will, wirbt an ihr vorbei.

Ebenso, wenn die Arbeitssicherheit auf den Baustellen nicht durchgehend eingehalten wird. Aufnahmen dokumentieren den Zustand, und was gefilmt wird, muss stimmen.

Und wir raten ab, wenn die Auftragslage schwankt und die Stelle in drei Monaten wieder infrage steht. Wer Quereinsteiger aus sicheren Anstellungen holt und nach einem halben Jahr entlässt, beschädigt seinen Ruf in der Region nachhaltig.

Häufige Fragen zu TikTok Ads für Solarbetriebe

Warum keine Kunden ansprechen?
Weil die Zielgruppe nicht passt. Wer eine Photovoltaikanlage kauft, ist Immobilieneigentümer, meist zwischen vierzig und fünfundsechzig, und entscheidet über einen fünfstelligen Betrag nach längerer Überlegung. Diese Gruppe ist auf dieser Plattform schwach vertreten, und selbst wenn sie erreicht wird, entsteht aus einem kurzen Video keine Investitionsentscheidung. Wer hier Kundenwerbung schaltet, bezahlt Reichweite ohne Aussicht auf Aufträge.
Warum funktioniert die Personalsuche?
Wegen einer Besonderheit dieser Branche: Es gibt keinen gewachsenen Ausbildungsberuf für Solarmontage. Die Branche ist zu jung und zu schnell gewachsen. Ein erheblicher Teil der heutigen Monteure ist quer eingestiegen — aus dem Dachdeckerhandwerk, aus der Elektrotechnik, aus dem Bau, aus völlig anderen Berufen. Das bedeutet: Die Zielgruppe ist nicht auf Menschen mit einer bestimmten Ausbildung begrenzt, sondern erheblich breiter.
Wen spricht man dann an?
Menschen mit handwerklicher Grundeignung und der Bereitschaft, draußen und in der Höhe zu arbeiten. Das ist eine große Gruppe: Handwerker aus anderen Gewerken, die wechseln wollen. Menschen aus körperlich fordernden Berufen, die eine Branche mit Zukunft suchen. Gelernte Elektriker, für die es zusätzliche Qualifizierung gibt. Und Ungelernte mit Interesse, sofern der Betrieb bereit ist anzulernen.
Was muss in der Anzeige stehen?
Vor allem der Einstiegsweg. Welche Vorkenntnisse werden erwartet, und welche nicht? Was wird angelernt? Welche Scheine und Qualifikationen werden bezahlt — und finden sie in der Arbeitszeit statt? Braucht man einen Führerschein? Diese Angaben entscheiden, ob jemand sich überhaupt angesprochen fühlt. Ohne sie bewerben sich nur die, die ohnehin vom Fach sind — und die sind die kleinste Gruppe.
Warum die Nachteile zeigen?
Weil die Arbeit körperlich ist und auf dem Dach stattfindet. Module wiegen, Wege sind steil, das Wetter ist da. Wer das erst am ersten Arbeitstag erfährt, hört bald wieder auf — und dann waren Einarbeitung und Ausstattung umsonst. Wer es vorher sieht, entscheidet sich bewusst. Die Zahl der Bewerbungen sinkt dadurch, die Zahl derer, die bleiben, steigt.
Was kostet das?
Ein sinnvolles Monatsbudget liegt meist zwischen 400 und 1.200 Euro, bis die Stellen besetzt sind. Die Rechnung ist eindeutig: Ein fehlender Monteur bedeutet eine Montagekolonne weniger und damit unmittelbar weniger abgeschlossene Anlagen. In einer Branche, in der die Montagekapazität der begrenzende Faktor ist, kostet das mehr als jede Werbemaßnahme.

Weitere Antworten zu Zusammenarbeit, Laufzeiten und Kanälen stehen in unseren häufigen Fragen.

Wer hinter dieser Seite steht

Stefan Fantobsky

Stefan Fantobsky

Performance Marketing & Growth, SkyXmedia™

Betreut bei SkyXmedia™ unter anderem Photovoltaik- und Solarbetriebe im Rheinland und im Ruhrgebiet — und rechnet dabei als Erstes aus, was eine fehlende Kolonne im Monat kostet.

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