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Google Ads Agentur Duisburg — Struktur statt Bauchgefühl

Such-, Shopping-, Performance-Max- und YouTube-Kampagnen aus einer Hand. Wir bauen Konten nach Suchintention auf, halten Streuverluste mit gepflegten Ausschlusslisten klein und optimieren auf die Kennzahl, die bei Dir zählt — Kosten pro Anfrage oder ROAS. Als SEA-Agentur aus Duisburg für Kunden in NRW und bundesweit.

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Stefan Fantobsky
Geprüft von Stefan Fantobsky
Performance Marketing & Growth, SkyXmedia™ · Zuletzt aktualisiert: 29.08.2026
458 betreute Kampagnen
Erste Daten in 2–4 Wochen
Das Werbekonto gehört Dir

Was wir in Deinem Google-Ads-Konto machen

Google Ads ist kein Kanal, den man einrichtet und laufen lässt. Der Unterschied zwischen einem Konto, das Budget verbrennt, und einem, das liefert, liegt in wenigen, konsequent gepflegten Bereichen:

Kontostruktur & Keyword-Sets Aufbau nach Suchintention statt nach Produktkatalog. Wer nach einer Lösung sucht, braucht eine andere Anzeige als jemand, der einen Preis vergleicht — diese Trennung ist die Grundlage für alles Weitere. Fundament jedes Kontos Mehr erfahren → Shopping & Performance Max mit Leitplanken PMax liefert, wenn sie geführt wird: saubere Asset-Gruppen, ausgeschlossene Markenanfragen, gepflegter Produktfeed. Ohne Leitplanken schöpft sie Umsätze ab, die Du ohnehin gemacht hättest. Shops und breite Sortimente Mehr erfahren → Ausschlusslisten gegen Streuverluste Der Suchbegriffbericht ist die ehrlichste Datenquelle im Konto. Wöchentlich durchgehen, konsequent ausschließen, Listen kontoübergreifend pflegen — hier entstehen die einfachsten Einsparungen. Jedes Konto, jede Woche Mehr erfahren → Gebotsstrategien und Budgetsteuerung Ziel-CPA oder Ziel-ROAS statt manueller Mikrosteuerung — aber mit realistischen Zielwerten. Ein zu ambitionierter Ziel-CPA bremst die Auslieferung, ein zu lockerer verbrennt Budget. Sobald Conversions messbar sind Mehr erfahren → YouTube- und Video-Kampagnen Reichweite dort, wo noch niemand sucht. Sinnvoll als Ergänzung, wenn die Suchkampagnen ausgereizt sind — bewertet nach Beitrag zur Nachfrage, nicht nach Klickpreis. Suchvolumen ausgeschöpft Mehr erfahren → Conversion-Tracking und Datenqualität Die Zahlen, auf die Google optimiert, entscheiden über das Ergebnis. Sauber definierte Conversions, Consent-konformes Tracking und die Rückmeldung von Abschlüssen aus dem CRM gehören dazu. Voraussetzung für alles Mehr erfahren →

Was darf ein Klick bei Dir kosten?

Die wichtigste Zahl vor jeder Kampagne — und die, die den meisten fehlt. Aus Deckungsbeitrag, Abschlussquote und Conversion Rate ergibt sich, was eine Anfrage und damit ein Klick maximal kosten darf. Erst mit dieser Grenze lässt sich beurteilen, ob ein Klickpreis teuer ist oder ein Schnäppchen.

%
%
Wert einer Anfrage
Max. Kosten pro Anfrage
Break-even-Klickpreis
Ziel-CPC bei 40 % Marge

Gerechnet wird mit dem Deckungsbeitrag, nicht mit dem Umsatz — sonst fällt die Grenze zu hoch aus. Der Break-even-Klickpreis ist der Punkt, an dem eine Kampagne genau ihre Kosten deckt; der Ziel-CPC lässt 40 Prozent des Werts als Marge übrig. Bei wiederkehrenden Kunden darfst Du mit dem Wert über die gesamte Kundenbeziehung rechnen, nicht nur mit dem Erstauftrag — dann steigt die Grenze deutlich.

So bauen wir Dein Konto auf

Fünf Phasen vom Audit bis zur Skalierung. Klick auf eine Phase, um zu sehen, was dort passiert.

Audit

3–5 Tage

Bei bestehenden Konten prüfen wir zuerst Struktur, Suchbegriffe, Ausschlusslisten, Gebotsstrategien und vor allem das Conversion-Tracking. Falsch gemessene Conversions sind der häufigste Grund dafür, dass ein Konto seit Monaten in die falsche Richtung optimiert.

  • Conversion-Tracking und Zählweise prüfen
  • Suchbegriffe gegen Keywords abgleichen
  • Kampagnen auf gegenseitige Konkurrenz prüfen
  • Deine Zielkosten je Anfrage festlegen

Struktur

1–2 Wochen

Aufgebaut wird nach Suchintention: Wer bereits weiß, was er will, bekommt eine andere Anzeige und eine andere Zielseite als jemand, der sich erst informiert. Eine saubere Struktur macht später jede Optimierung einfacher — und den Qualitätsfaktor besser.

  • Kampagnen und Anzeigengruppen nach Intention
  • Keyword-Sets mit passenden Optionen
  • Anzeigen, die das Suchversprechen einlösen
  • Zielseiten je Kampagne statt Startseite

Launch

1 Woche

Start mit begrenztem Budget und engen Leitplanken. In der Lernphase geht es nicht um maximale Menge, sondern um saubere Signale — je klarer die ersten Conversions, desto schneller findet die Gebotsstrategie ihren Kurs.

  • Ausschlusslisten von Tag eins an
  • Budget bewusst begrenzt starten
  • Standort- und Zeitsteuerung setzen
  • Tracking vor dem Start verifizieren

Optimierung

laufend

Wöchentlich Suchbegriffe durchgehen, ausschließen, Gebote und Budgets nachziehen, Anzeigen testen. Die Arbeit ist unspektakulär, aber sie macht den Unterschied zwischen einem Konto, das Geld verbrennt, und einem, das liefert.

  • Suchbegriffbericht wöchentlich prüfen
  • Ausschlusslisten pflegen
  • Anzeigen und Assets testen
  • Gebotsstrategie nachjustieren

Skalierung

ab Monat 2–3

Was innerhalb der Zielkosten liegt, bekommt mehr Budget. Danach kommen neue Kampagnentypen dazu — Shopping, Performance Max, YouTube —, aber erst, wenn die Basis stabil läuft und die Zahlen belastbar sind.

  • Budget auf profitable Kampagnen verschieben
  • Neue Kampagnentypen schrittweise ergänzen
  • Ausweitung auf neue Regionen oder Sprachen
  • Monatliches Reporting mit klaren Maßnahmen

Kontostruktur und Keyword-Sets

Die häufigste Schwäche in gewachsenen Konten ist keine falsche Einstellung, sondern eine Struktur, die einmal sinnvoll war und seitdem mitgewachsen ist: Anzeigengruppen mit vierzig gemischten Keywords, eine Anzeige für alles, alle Klicks auf dieselbe Seite.

Wir bauen stattdessen nach Suchintention. Wer „Dachsanierung Kosten" sucht, ist an einem anderen Punkt als jemand, der „Dachdecker Notdienst" eingibt — beide brauchen eine eigene Anzeige und eine eigene Zielseite. Diese Trennung wirkt gleich dreifach: bessere Klickraten, höhere Conversion Rate und ein besserer Qualitätsfaktor, der wiederum die Klickpreise senkt.

  • Kampagnen nach Leistung oder Sortimentsbereich, nicht nach Keyword-Menge
  • Anzeigengruppen eng geschnitten, mit klar zusammengehörigen Suchbegriffen
  • Keyword-Optionen bewusst gewählt statt alles auf weitgehend passend
  • Markenanfragen getrennt führen, damit sie die Zahlen nicht schönfärben
  • Eine passende Zielseite je Kampagne — siehe Conversion & Leads

Google Shopping und Performance Max mit Leitplanken

Bei Shopping-Kampagnen entscheidet der Produktfeed über den Großteil des Ergebnisses. Titel, Produkttyp, Kategorie und Bildqualität bestimmen, für welche Suchanfragen ein Artikel überhaupt erscheint — die Arbeit im Merchant Center ist deshalb kein Nebenschauplatz, sondern der Hebel.

Performance Max verteilt Budget selbstständig über Such-, Shopping-, Display- und YouTube-Flächen. Das kann sehr gut funktionieren — oder sehr gut aussehen, ohne etwas beizutragen. Der klassische Fall: PMax schöpft Markenanfragen ab, die ohnehin gekauft hätten, und meldet dafür einen exzellenten ROAS.

Deshalb setzen wir Leitplanken:

  • Markenanfragen konsequent ausschließen, damit der Beitrag sichtbar wird
  • Asset-Gruppen nach Sortimentsbereichen trennen statt alles in eine zu werfen
  • Produktfeed vor dem Start bereinigen und laufend pflegen
  • PMax gegen die übrigen Kampagnen bewerten, nicht isoliert
  • Bei Lead-Geschäft: Qualifizierte Conversions statt Formularmenge als Ziel

Ausschlusslisten gegen Streuverluste

Der Suchbegriffbericht ist die ehrlichste Datenquelle im Konto: Er zeigt, wofür tatsächlich bezahlt wurde. In Konten, die länger nicht gepflegt wurden, findet sich dort regelmäßig ein erheblicher Anteil an Anfragen, die mit dem Angebot nichts zu tun haben — Jobsuchen, Anleitungen zum Selbermachen, Anfragen aus falschen Regionen, Konkurrenznamen.

Unsere Routine: wöchentlich durchgehen, konsequent ausschließen, Listen zentral pflegen und auf alle Konten anwenden. Das ist unspektakuläre Arbeit und trotzdem meist die schnellste Einsparung in einem bestehenden Konto.

Was ist mit Klickbetrug?

Google filtert ungültige Klicks automatisch heraus und schreibt sie gut; im Konto sind sie ausgewiesen. Das Thema wird von Toolanbietern gern größer gemacht, als es für die meisten Konten ist. Der weitaus größere Verlust entsteht durch zu weit gefasste Keyword-Optionen und fehlende Ausschlusslisten — dort schauen wir zuerst hin, bevor wir über zusätzliche Software sprechen.

Gebotsstrategien und Budgetsteuerung

Automatisierte Gebotsstrategien wie Ziel-CPA oder Ziel-ROAS arbeiten mit deutlich mehr Signalen, als manuelle Steuerung berücksichtigen kann. Ihre Qualität hängt aber vollständig an zwei Dingen: sauber gemessenen Conversions und realistischen Zielwerten.

  • Zu ambitionierter Ziel-CPA: Die Auslieferung bricht ein, das Budget wird nicht ausgeschöpft — sieht aus wie ein Reichweitenproblem, ist aber ein Zielwertproblem.
  • Zu lockerer Zielwert: Budget fließt, die Kosten pro Anfrage steigen unbemerkt.
  • Falsch definierte Conversions: Wenn jeder Seitenaufruf als Conversion zählt, optimiert die Strategie auf Besucher statt auf Anfragen.
  • Zu wenig Datenpunkte: Unterhalb einer gewissen Conversion-Menge pro Monat findet keine Strategie einen stabilen Kurs.

Wir setzen Zielwerte deshalb auf Basis Deiner tatsächlichen Zahlen — nicht auf Basis von Wunschvorstellungen. Die Grundlage dafür liefert der Klickpreis-Rechner weiter oben, die Messung kommt aus Analytics & Tracking.

YouTube- und Video-Kampagnen

Suchkampagnen fangen bestehende Nachfrage ab — irgendwann ist das Volumen ausgeschöpft. YouTube Ads setzen davor an: Sie erzeugen Nachfrage bei Menschen, die noch nicht suchen. Das macht sie zum sinnvollen nächsten Schritt, wenn die Suchkampagnen innerhalb der Zielkosten laufen und das Budget nicht mehr vollständig abfließt.

Wichtig ist die Bewertung: Videokampagnen liefern selten direkt vergleichbare Kosten pro Anfrage. Ihr Beitrag zeigt sich eher in steigenden Markensuchen und besseren Ergebnissen der übrigen Kanäle. Wer sie am gleichen CPA misst wie eine Suchkampagne, schaltet sie nach zwei Wochen wieder ab — meist zu früh. Für reine Reichweite ist häufig Meta die günstigere Alternative; welche Kombination passt, entscheidet der Einzelfall.

Selbstcheck: Wie gesund ist Dein Konto?

Acht Aussagen aus der Praxis. Die Auswertung erscheint sofort — es werden keine Daten übertragen und nichts gespeichert.

Frage 1 von 8

Was kostet Google Ads?

Bei Google Ads kommen zwei Kostenblöcke zusammen, die oft vermischt werden:

  • Mediabudget: Fließt direkt an Google. Höhe und Klickpreise hängen von Branche und Wettbewerb ab — die Spanne reicht von wenigen Cent bis zu mehreren zehn Euro pro Klick. Dieses Budget bestimmt die Menge.
  • Betreuung: Aufwand für Struktur, Optimierung, Feeds, Tracking und Reporting. Er steigt mit der Zahl der Kampagnentypen, nicht automatisch mit dem Mediabudget.

Prozentmodelle, bei denen das Honorar am Mediabudget hängt, sehen wir kritisch: Sie belohnen höhere Ausgaben statt bessere Ergebnisse. Sinnvoller ist ein Honorar, das sich am tatsächlichen Aufwand orientiert.

Zur Frage des Mindestbudgets: Es gibt keine allgemeingültige Zahl, aber eine klare Logik. Ein Konto braucht pro Monat genug Conversions, damit Optimierung überhaupt möglich ist. Rechne rückwärts — Zielanzahl an Anfragen mal die maximal tragbaren Kosten pro Anfrage aus dem Rechner oben. Liegt das Ergebnis unter dem, was Du investieren kannst, ist zunächst Local SEO oft der bessere Einstieg.

Google Ads Agentur in Duisburg, Köln und NRW

Wir sitzen in Duisburg und betreuen Werbekonten in ganz Nordrhein-Westfalen sowie bundesweit. Bei regional ausgerichteten Kampagnen zahlt sich Ortskenntnis konkret aus: Radiussteuerung, sinnvolle Ausschlüsse benachbarter Regionen und die Einschätzung, welche Suchanfragen im Rheinland tatsächlich Volumen haben.

Die Zusammenarbeit selbst läuft über geteilte Dashboards und feste Termine. Alle betreuten Städte findest Du unter Standorte, branchenspezifische Besonderheiten unter Branchen. Wie Google Ads mit den übrigen Kanälen zusammenspielt, steht unter Online Marketing.

Häufige Fragen zu Google Ads

Was kostet Google Ads?
Zwei Kostenblöcke kommen zusammen: das Mediabudget, das direkt an Google fließt, und das Honorar für die Betreuung. Das Mediabudget richtet sich nach Klickpreisen und gewünschter Menge — die Klickpreise schwanken je nach Branche erheblich, von wenigen Cent bis zu mehreren zehn Euro. Das Betreuungshonorar hängt von Kontogröße und Kampagnentypen ab. Was sich vorab sagen lässt: Unterhalb eines Budgets, das pro Monat verlässlich Conversions erzeugt, kommt eine Kampagne nicht aus der Lernphase — dann fehlen die Daten zum Optimieren.
Wie hoch sollte mein Mindestbudget sein?
Die sinnvolle Untergrenze ergibt sich nicht aus einer Pauschale, sondern aus Deinen Klickpreisen und der Conversion Rate. Faustregel: Ein Kanal braucht pro Monat genug Conversions, damit die Gebotsstrategie lernen kann — Google nennt für automatisierte Strategien meist einen Bereich von etwa 30 Conversions in 30 Tagen als Orientierung. Rechne von hinten: Zielanzahl an Anfragen mal Deine Kosten pro Anfrage ergibt das nötige Budget. Der Rechner auf dieser Seite hilft beim ersten Schritt.
Agentur, Freelancer oder selbst machen?
Selbst machen funktioniert bei kleinen, überschaubaren Konten, wenn jemand die Zeit hat, wöchentlich in den Suchbegriffbericht zu sehen. Ein Freelancer ist flexibel, fällt aber bei Krankheit oder Auslastung aus. Eine Agentur lohnt sich, wenn mehrere Kampagnentypen, Feeds, Tracking und Landingpages zusammenkommen. Entscheidend ist in allen drei Fällen: Das Konto muss auf Dich laufen, nicht auf den Dienstleister.
Wie lange dauert es, bis Google Ads funktioniert?
Erste belastbare Daten liegen nach zwei bis vier Wochen vor. Bis eine Struktur stabil innerhalb der Zielkosten läuft, vergehen in der Regel zwei bis drei Monate — abhängig von Budget, Wettbewerb und Kaufzyklus. In der Lernphase sind die Kosten pro Conversion regelmäßig höher; das ist normal und kein Grund, nach zehn Tagen umzusteuern.
Was ist der Qualitätsfaktor und warum ist er wichtig?
Der Qualitätsfaktor ist eine Diagnosekennzahl aus drei Komponenten: erwartete Klickrate, Anzeigenrelevanz und Nutzererfahrung mit der Zielseite. Er beeinflusst, wie oft und zu welchem Preis Deine Anzeige ausgespielt wird. Ein niedriger Wert lässt sich fast nie über höhere Gebote lösen — die Ursache liegt meist in zu breit geschnittenen Anzeigengruppen oder Zielseiten, die das Anzeigenversprechen nicht einlösen.
Lohnt sich Performance Max?
Häufig ja, aber nur mit Leitplanken. PMax verteilt Budget selbstständig über Such-, Shopping-, Display- und YouTube-Flächen. Ohne ausgeschlossene Markenanfragen und ohne sauber getrennte Asset-Gruppen schöpft sie gern Umsätze ab, die über Marken- oder Suchkampagnen ohnehin entstanden wären — und sieht dabei sehr erfolgreich aus. Wir setzen sie deshalb strukturiert ein und bewerten sie gegen die übrigen Kampagnen, nicht isoliert.
Was tun gegen Klickbetrug und Streuverluste?
Google filtert ungültige Klicks automatisch und erstattet sie; im Konto sind sie als ungültige Klicks ausgewiesen. Der größere Hebel liegt in der Praxis woanders: bei Streuverlusten durch zu weit gefasste Keyword-Optionen und fehlende Ausschlusslisten. Wer den Suchbegriffbericht wöchentlich durchgeht und konsequent ausschließt, spart in der Regel deutlich mehr als jedes Klickbetrug-Tool einbringt.
Funktioniert Google Ads auch im B2B?
Ja, mit anderer Zielsetzung. Suchvolumen sind kleiner, Klickpreise oft hoch, und der Weg von der Anfrage zum Auftrag dauert Monate. Entscheidend ist deshalb die Rückmeldung aus dem CRM: Erst wenn Google erfährt, welche Anfragen zu Aufträgen wurden, optimiert die Gebotsstrategie auf die richtigen Kontakte statt auf möglichst viele Formulare.
Bekommen wir Zugriff auf das Konto?
Das Konto läuft immer auf Dich — wir arbeiten mit Zugriffsrechten. Historie, Conversion-Daten und alle Kampagnen bleiben bei Dir, auch wenn die Zusammenarbeit endet. Konstruktionen, bei denen Kunden ihr Werbekonto beim Dienstleister mieten, halten wir für unseriös: Die aufgebaute Conversion-Historie ist ein Vermögenswert, kein Druckmittel.
Wie oft berichtet ihr über die Ergebnisse?
Du hast durchgehend Zugriff auf ein Dashboard mit den vereinbarten Kennzahlen. Dazu kommt ein monatliches Reporting mit Einordnung: was wir verändert haben, was das bewirkt hat und was als Nächstes ansteht. Zahlen ohne Interpretation sind kein Reporting, sondern ein Datenexport.

Weitere Antworten zu Zusammenarbeit, Laufzeiten und Kanälen stehen in unseren häufigen Fragen.

Wer hinter dieser Seite steht

Stefan Fantobsky

Stefan Fantobsky

Performance Marketing & Growth, SkyXmedia™

Verantwortet bei SkyXmedia™ die Kampagnensteuerung. Die Beispiele auf dieser Seite stammen aus laufenden Konten in Handwerk, Gesundheit, Handel und B2B — inklusive der Fälle, in denen Performance Max monatelang gut aussah und nichts beigetragen hat.

Fragen zu dieser Seite oder Widerspruch zu einer Aussage? Schreib uns — Korrekturen bauen wir ein und vermerken sie im Aktualisierungsdatum.

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