Amazon-Listing-Checkliste
Eine Seite, die neben die Tastatur gehört, solange ein Listing entsteht. Vier Blöcke zum Abhaken — Bildsatz, A+ Content, Text und die Gründe, an denen Angebote regelmäßig scheitern — plus ein Bildplan, in den du einträgst, was jedes deiner sieben Bilder zeigen soll.
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Kostenlos, ohne E-Mail-Adresse, ohne Anmeldung. Die Datei liegt direkt auf diesem Server — es wird nichts nachgeladen und nichts gezählt.
Was auf dem Blatt steht
- 1 — Bildsatz (7 Punkte)Reines Weiß im Hauptbild, 85 Prozent Füllgrad, 1.600 Pixel für die Zoomfunktion, die Thumbnail-Probe bei 160 Pixeln — und die Regel, dass jedes Bild genau eine Aufgabe hat.
- 2 — A+ Content (6 Punkte)Markenregistrierung, Modulreihenfolge vom Nutzen zur Firmengeschichte, Vergleichstabelle der eigenen Varianten, Alt-Text je Modulbild.
- 3 — Text (6 Punkte)Titelaufbau, verbotene Werbesprache, Bulletpoints mit je einem Argument, ausgeschriebene Maße — und die Einschränkung, die Rücksendungen verhindert.
- 4 — Häufige Ablehnungsgründe (6 Punkte)Grauschleier statt Weiß, Text und Siegel im Hauptbild, Requisiten, Heilversprechen, erfundene Auszeichnungen, Kontaktdaten außerhalb von Amazon.
- 5 — Bildplan zum EintragenSieben Zeilen mit Rollenvorschlag — Hauptbild, Nutzen, Maße, Lieferumfang, Detail, Unterschied, Vertrauen — und Platz für dein eigenes Motiv daneben.
So setzt du es ein
Das Blatt ist für den Ausdruck gebaut: schwarzer Text auf Weiß, die Akzentfarbe nur als dünne Markierung. Es liest sich im Schwarzweißdruck genauso wie am Bildschirm.
- Vor dem Fotografieren: den Bildplan ausfüllen. Sieben Zeilen, sieben Aufgaben — danach weißt du, was am Shootingtag entstehen muss.
- Vor dem Hochladen: Block 1 bis 3 abhaken. Was offen bleibt, kostet später Zeit im Support oder in der Rücksendung.
- Nach einer Ablehnung: Block 4 durchgehen. In den meisten Fällen steht der Grund dort.
Zwei Punkte lassen sich direkt im Browser prüfen, ohne etwas hochzuladen: der Amazon-Hauptbild-Prüfer misst Hintergrundweiß, Füllgrad und Auflösung, die Daumenprobe zeigt, wie viel bei 160 Pixeln vom Motiv übrig bleibt.
Wofür es nicht gedacht ist
Die Checkliste bildet den allgemeinen Stand ab. Sie ersetzt nicht die Verkäuferhilfe in Seller Central, und sie kennt deine Kategorie nicht: Lebensmittel, Arzneimittel, Spielzeug und Elektrogeräte haben zusätzliche Vorgaben, die hier bewusst fehlen — sie würden das Blatt auf fünf Seiten bringen und trotzdem unvollständig bleiben.
Amazon passt die Anforderungen außerdem von Zeit zu Zeit an. Maßgeblich ist immer, was in deinem Seller-Central-Konto steht. Das Blatt trägt deshalb ein Standdatum in der Fußzeile.