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Bing Ads & Microsoft Advertising — der übersehene Zweitkanal

Microsoft Advertising wird oft übersehen — bei geringerem Wettbewerb und älterer, kaufkräftiger Zielgruppe lohnt sich der Zweitkanal häufig. Wir importieren Deine bestehenden Google-Ads-Kampagnen, passen Gebote und Budget an das kleinere Volumen an und bewerten den Kanal konsequent gegen Google. Und wenn sich das Volumen in Deiner Nische nicht rechnet, sagen wir das vorher.

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Stefan Fantobsky
Geprüft von Stefan Fantobsky
Performance Marketing & Growth, SkyXmedia™ · Zuletzt aktualisiert: 29.08.2026
Volumenprüfung vor dem Start
Testphase: 8–12 Wochen
Immer im Vergleich zu Google bewertet

Was wir bei Microsoft Advertising machen

Microsoft Advertising ist kein eigenständiger Hauptkanal, sondern eine Ergänzung — und genau so behandeln wir ihn. Diese sechs Bausteine gehören dazu:

Import bestehender Google-Ads-Kampagnen Der Import spart den Aufbau von null — ist aber ein Startpunkt, kein fertiges Konto. Nicht übertragbare Kampagnentypen, abweichende Formate und alte Altlasten müssen anschließend bereinigt werden. Bestehendes Google-Konto vorhanden Mehr erfahren → Eigene Gebots- und Budgetlogik Weniger Volumen bedeutet weniger Datenpunkte für automatisierte Strategien. Zielwerte und Budgets müssen deshalb anders gesetzt werden als bei Google — sonst bremst die Strategie sich selbst aus. Nach dem Import Mehr erfahren → Auswertung gegen den Google-Kanal Die entscheidende Frage lautet nicht, ob Microsoft Anfragen bringt, sondern ob sie zusätzlich sind. Wir trennen echtes Zusatzvolumen von Verlagerung und stellen die Kosten pro Anfrage direkt gegenüber. Laufend, ab Woche eins Mehr erfahren → Ehrliche Einschätzung zum Volumen In manchen Nischen ist das Suchvolumen im Microsoft-Netzwerk schlicht zu klein, um den Betreuungsaufwand zu rechtfertigen. Das prüfen wir vorher und raten ab, wenn die Rechnung nicht aufgeht. Vor dem ersten Euro Mehr erfahren → Tracking und Signalqualität Microsoft nutzt ein eigenes Tracking-Skript für Conversions. Ohne sauberes Setup fehlen die Daten, auf die jede Gebotsstrategie angewiesen ist — und der Kanal wird zu Unrecht als erfolglos abgeschrieben. Voraussetzung für alles Mehr erfahren → Shopping und Zielgruppenausrichtung Produktanzeigen über den Microsoft Merchant Center Feed sowie Zielgruppenoptionen, die es bei Google so nicht gibt — darunter berufsbezogene Kriterien aus dem Microsoft-Umfeld. Shops und B2B Mehr erfahren →

Rechnet sich der Zweitkanal für Dich?

Die entscheidende Frage vor dem Start: Bringt das zusätzliche Volumen genug, um den Betreuungsaufwand zu tragen? Trag Deine Google-Zahlen ein und Du siehst die Größenordnung — inklusive der ehrlichen Antwort, wenn sie nicht reicht.

Google Ads (Bestand)
Anfragen / Monat
Kosten je Anfrage
Mediabudget
Microsoft Advertising (erwartet)
Anfragen / Monat
Kosten je Anfrage
Mediabudget

Die Prozentwerte für das Zusatzvolumen sind Erfahrungsgrößen aus unseren Konten und schwanken stark nach Branche und Zielgruppe — sie ersetzen keine Prüfung im Keyword-Planer von Microsoft Advertising. Der Klickpreisvorteil ist ebenfalls eine Annahme: In vielen Branchen liegt er im genannten Bereich, in einzelnen Nischen existiert er nicht. Die Rechnung zeigt eine Größenordnung für die Entscheidung, keine Prognose.

So gehen wir vor

Fünf Schritte von der Volumenprüfung bis zur Entscheidung nach der Testphase. Klick auf einen Schritt, um zu sehen, was dort passiert.

Prüfung

2–3 Tage

Zuerst die Frage, die die meisten Agenturen überspringen: Lohnt sich der Kanal für Dich überhaupt? Wir schätzen das erreichbare Volumen in Deinem Markt und rechnen aus, was bei Deinen Zielkosten übrig bliebe. Fällt die Antwort negativ aus, sagen wir das.

  • Erreichbares Suchvolumen einschätzen
  • Wettbewerbssituation im Microsoft-Netzwerk prüfen
  • Erwarteten Beitrag gegen Aufwand stellen
  • Klare Empfehlung: starten oder lassen

Import

3–5 Tage

Bestehende Google-Ads-Kampagnen lassen sich importieren — das spart den Aufbau von null. Der Import ist allerdings ein Startpunkt, kein Ergebnis: Kampagnentypen, Anzeigenformate und Optionen unterscheiden sich, und unbereinigt übernimmt man auch alle Altlasten.

  • Kampagnen strukturiert importieren
  • Nicht übertragbare Elemente bereinigen
  • Ausschlusslisten mitnehmen und prüfen
  • Tracking über Universal Event Tracking einrichten

Anpassung

1 Woche

Danach beginnt die eigentliche Arbeit: eigene Gebotslogik, eigenes Budget, angepasste Keyword-Optionen. Wer Google-Einstellungen eins zu eins übernimmt, wundert sich über Ergebnisse, die weder zum einen noch zum anderen Kanal passen.

  • Gebotsstrategie an geringeres Volumen anpassen
  • Budget realistisch dimensionieren
  • Zielgruppen- und Geräteanpassungen setzen
  • Anzeigenerweiterungen neu aufbauen

Auswertung

laufend

Microsoft wird immer gegen Google bewertet, nie isoliert. Interessant sind zwei Fragen: Kommen die Anfragen zusätzlich oder ersetzen sie welche aus Google? Und wie verhalten sich die Kosten pro Anfrage im Vergleich?

  • Kosten pro Anfrage gegen Google stellen
  • Zusätzliches Volumen von Verlagerung trennen
  • Suchbegriffbericht regelmäßig prüfen
  • Monatliches Reporting über beide Kanäle

Entscheidung

nach 8–12 Wochen

Nach der Testphase steht eine klare Entscheidung an: ausbauen, auf kleinem Budget weiterlaufen lassen oder beenden. Alle drei Ergebnisse sind legitim — was nicht legitim ist, ist ein Kanal, der jahrelang nebenherläuft, ohne dass jemand hinsieht.

  • Ergebnis gegen die Zielkosten prüfen
  • Ausbauen, klein weiterlaufen oder beenden
  • Entscheidung dokumentieren
  • Bei Beendigung sauber abschalten

Wer über Microsoft sucht — und warum das zählt

Microsofts Suche ist in Windows und im Edge-Browser vorinstalliert. In Unternehmen, in denen die IT den Browser vorgibt, wird sie deshalb häufig genutzt, ohne dass jemand sich bewusst dafür entschieden hätte. Daraus ergibt sich ein Nutzungsprofil, das sich vom Google-Durchschnitt unterscheidet:

  • Mehr Desktop, weniger Mobil — Recherche am Arbeitsplatz statt unterwegs.
  • Nutzung während der Arbeitszeit, was für B2B-Angebote relevant ist.
  • Im Schnitt ältere Zielgruppen als bei Google, was bei kaufkräftigen Angeboten ein Vorteil sein kann.
  • Geringerer Wettbewerbsdruck in vielen Branchen, weil viele Werbetreibende den Kanal ignorieren.

Das ist kein Argument für Microsoft als Hauptkanal — dafür ist das Volumen in Deutschland zu klein. Es ist ein Argument dafür, den Kanal zu prüfen, wenn Deine Google-Kampagnen bereits an Volumengrenzen stoßen oder die Klickpreise dort hoch sind. Wie beides zusammenhängt, steht unter Google Ads.

Import bestehender Google-Ads-Kampagnen

Microsoft bietet einen Import an, der Kampagnenstruktur, Anzeigengruppen, Keywords und Anzeigen aus Google übernimmt. Das spart den Aufbau von null und ist der schnellste Weg zum Start — aber es ist ein Startpunkt, kein fertiges Konto.

Was nach dem Import Arbeit macht:

  • Nicht übertragbare Kampagnentypen: Nicht jede Google-Kampagnenform hat eine Entsprechung. Was fehlt, muss ersetzt oder neu gedacht werden.
  • Anzeigenerweiterungen prüfen: Sie kommen nicht immer vollständig mit und gehören kontrolliert.
  • Altlasten bereinigen: Was im Google-Konto über Jahre gewachsen ist, wandert unverändert mit — inklusive der Teile, die dort schon nicht funktionieren.
  • Ausschlusslisten mitnehmen: Sie sind das Wertvollste am Import und sollten von Tag eins greifen.
  • Tracking eigenständig einrichten: Microsoft nutzt ein eigenes Skript für Conversions, dokumentiert im Hilfebereich von Microsoft Advertising — ohne dieses Setup fehlen alle Daten, auf die die Gebotsstrategie angewiesen wäre.
Der häufigste Fehler

Ein importiertes Konto, das seit dem Start nicht mehr angefasst wurde. Es läuft, verbraucht monatlich Budget und wird nie ausgewertet — weil es „ja nur der Zweitkanal" ist. Genau das macht den Kanal teuer, statt ihn zu einem Beitrag zu machen.

Eigene Gebots- und Budgetlogik

Der wichtigste Unterschied zu Google ist das Volumen — und daraus folgt fast alles andere. Automatisierte Gebotsstrategien brauchen Datenpunkte, um zu lernen. Wenn ein Konto pro Monat nur einen Bruchteil der Google-Conversions erzeugt, findet eine Strategie mit ambitioniertem Zielwert schlicht keinen Kurs.

  • Zielwerte konservativer setzen als bei Google, damit die Auslieferung nicht abwürgt.
  • Kampagnen zusammenfassen statt fein aufzuteilen — Struktur, die bei Google sinnvoll ist, kann hier das Volumen zerfasern.
  • Keyword-Optionen etwas weiter fassen, um überhaupt Reichweite zu erhalten, dafür Ausschlusslisten konsequent pflegen.
  • Geräteanpassungen prüfen: Der hohe Desktop-Anteil verschiebt die Verteilung gegenüber Google spürbar.

Die Zielwerte selbst leiten sich aus denselben Zahlen ab wie bei Google: was eine Anfrage kosten darf. Der passende Rechner steht auf der Google-Ads-Seite, die Formeln dahinter in unseren Marketing-Rechnern.

Auswertung gegen den Google-Kanal

Microsoft isoliert zu betrachten führt regelmäßig zu falschen Schlüssen. Die Zahlen sehen oft gut aus — niedrige Klickpreise, ordentliche Kosten pro Anfrage — und trotzdem hat das Unternehmen am Monatsende nicht mehr Anfragen als vorher.

Der Grund ist Verlagerung: Ein Teil der Menschen, die über Microsoft angefragt haben, hätte auch über Google angefragt. Dann verteilt sich dieselbe Nachfrage nur neu, und der neue Kanal produziert Aufwand ohne Zuwachs.

Deshalb prüfen wir zwei Fragen gemeinsam:

  • Ist die Gesamtzahl gestiegen? Wenn die Google-Anfragen im gleichen Umfang zurückgehen, war es Verlagerung.
  • Wie stehen die Kosten je Anfrage im Vergleich? Liegen sie unter Google, ist selbst eine Verlagerung wirtschaftlich sinnvoll — dann kaufst Du dieselben Anfragen günstiger ein.

Voraussetzung für beides ist eine saubere Kanalzuordnung in der Messung, siehe Analytics & Tracking.

Selbstcheck: Passt der Zweitkanal zu Dir?

Acht Aussagen aus der Praxis. Die Auswertung erscheint sofort — es werden keine Daten übertragen und nichts gespeichert.

Frage 1 von 8

Was kostet Microsoft Advertising?

Wie bei Google zahlst Du pro Klick in einer Auktion, dazu kommt die Betreuung. Zwei Besonderheiten gegenüber Google:

  • Klickpreise sind häufig niedriger, weil weniger Werbetreibende bieten — garantiert ist das aber nicht. In einzelnen Nischen liegen sie gleichauf oder darüber.
  • Das sinnvolle Mediabudget ist kleiner, weil das Volumen begrenzt ist. Mehr Budget bringt irgendwann schlicht keine zusätzlichen Klicks mehr.

Daraus folgt eine unbequeme Konsequenz: Bei kleinen Konten steht der Betreuungsaufwand in einem ungünstigen Verhältnis zum Kanalbeitrag. Wenn der Zweitkanal monatlich fünf zusätzliche Anfragen bringt, rechtfertigt das keine eigene Betreuungsposition. Genau das prüft der Rechner weiter oben — und genau deshalb raten wir bei kleinen Konten regelmäßig ab.

SEA-Betreuung aus Duisburg

Wir sitzen in Duisburg und betreuen Werbekonten in ganz Nordrhein-Westfalen sowie bundesweit. Microsoft Advertising führen wir dabei nie als eigenständiges Mandat, sondern immer zusammen mit dem Google-Konto — anders lässt sich der Beitrag des Zweitkanals nicht sinnvoll bewerten.

Alle betreuten Städte findest Du unter Standorte, branchenspezifische Besonderheiten unter Branchen. Wie die Kanäle im Gesamtbudget zusammenspielen, steht unter Online Marketing.

Häufige Fragen zu Bing Ads und Microsoft Advertising

Lohnt sich Bing Ads überhaupt?
Das hängt vollständig vom Suchvolumen in Deiner Nische ab. Microsofts Suchdienste haben in Deutschland einen deutlich kleineren Marktanteil als Google — entsprechend geringer ist das erreichbare Volumen. Dafür ist der Wettbewerb um Anzeigenplätze meist schwächer, was sich in niedrigeren Klickpreisen niederschlagen kann. Als Zweitkanal neben gut laufenden Google-Kampagnen lohnt sich der Test häufig; als alleiniger Kanal fast nie. Wir prüfen das Volumen vorab, statt es auszuprobieren.
Was kostet Microsoft Advertising?
Wie bei Google zahlst Du pro Klick in einem Auktionssystem, dazu kommt das Betreuungshonorar. Die Klickpreise liegen in vielen Branchen unter denen von Google, weil weniger Wettbewerber bieten — garantiert ist das aber nicht, in einigen Nischen ist es umgekehrt. Da das Volumen kleiner ist, fällt auch das sinnvolle Mediabudget kleiner aus. Für die Betreuung heißt das: Der Aufwand steht in einem anderen Verhältnis zum Budget, was bei sehr kleinen Konten gegen den Kanal spricht.
Kann man Google-Ads-Kampagnen einfach importieren?
Ja, Microsoft bietet einen Import an, der Kampagnenstruktur, Keywords und Anzeigen übernimmt. Das spart viel Zeit. Wichtig ist aber, den Import als Ausgangspunkt zu behandeln: Nicht alle Kampagnentypen und Funktionen haben eine Entsprechung, Anzeigenerweiterungen müssen geprüft werden, und alle Altlasten aus dem Google-Konto wandern mit. Wer nach dem Import nichts anfasst, betreibt eine Kopie statt eines Kanals.
Wer nutzt Bing überhaupt?
Microsofts Suche ist in Windows und Edge vorinstalliert und wird deshalb überdurchschnittlich häufig auf Arbeitsrechnern genutzt — in Unternehmen, in denen der Browser vorgegeben ist, oft ohne bewusste Entscheidung. Daraus ergibt sich das typische Nutzungsprofil: mehr Desktop, mehr Nutzung während der Arbeitszeit, im Schnitt ältere Zielgruppen. Für B2B und für Angebote mit kaufkräftiger Zielgruppe ist das ein Argument, für jüngere Konsumzielgruppen weniger.
Wie viel zusätzliches Volumen bringt der Kanal?
Als grobe Orientierung liegt das Volumen im Microsoft-Netzwerk in Deutschland typischerweise im niedrigen einstelligen Prozentbereich dessen, was Google liefert — mit deutlichen Unterschieden je Branche. Genau deshalb rechnen wir vorab: Wenn Deine Google-Kampagnen monatlich 100 Anfragen bringen, ist die Frage, ob die realistisch erwartbaren zusätzlichen Anfragen den Betreuungsaufwand tragen. Bei größeren Konten lautet die Antwort oft ja, bei kleinen oft nein.
Wie erkennen wir, ob die Anfragen zusätzlich sind?
Indem wir beide Kanäle gemeinsam betrachten. Wenn nach dem Start bei Microsoft die Anfragen aus Google im gleichen Umfang zurückgehen, wurde nur verlagert — dann bringt der Kanal keinen Zuwachs, sondern verteilt dieselbe Nachfrage neu. Steigt die Gesamtzahl, ist es echtes Zusatzvolumen. Diese Unterscheidung ist der Kern der Bewertung und der Grund, warum wir Microsoft nie isoliert reporten.
Funktioniert Microsoft Advertising im B2B?
Häufig besser als der reine Volumenvergleich vermuten lässt. Der hohe Desktop- und Arbeitsplatzanteil passt zum B2B-Rechercheverhalten, und Microsoft bietet Zielgruppenoptionen mit berufsbezogenen Kriterien, die es bei Google so nicht gibt. Bei hochpreisigen B2B-Angeboten kann sich der Kanal deshalb rechnen, obwohl das absolute Volumen klein bleibt — entscheidend ist der Wert einer einzelnen Anfrage.
Was ist mit Werbung in KI-Assistenten?
Microsoft bindet Werbeplätze auch in seine KI-gestützten Suchoberflächen ein. Das Feld bewegt sich schnell, belastbare Erfahrungswerte über längere Zeiträume gibt es kaum, und die Formate ändern sich. Wir beobachten das, bauen aber keine Strategie darauf auf — und kennzeichnen, was Einschätzung ist und was gemessen.
Wie lange sollten wir den Kanal testen?
Acht bis zwölf Wochen sind realistisch, damit genug Daten für eine Entscheidung zusammenkommen — bei kleinem Volumen eher länger. Danach sollte eine klare Entscheidung stehen: ausbauen, auf kleinem Budget weiterlaufen lassen oder beenden. Ein Kanal, der jahrelang nebenherläuft, ohne dass ihn jemand auswertet, ist die teuerste Variante.
Bekommen wir Zugriff auf das Konto?
Das Microsoft-Advertising-Konto läuft auf Dich, wir arbeiten mit Zugriffsrechten. Kampagnen, Conversion-Historie und Zielgruppen bleiben bei Dir, auch wenn die Zusammenarbeit endet oder der Kanal eingestellt wird.

Weitere Antworten zu Zusammenarbeit, Laufzeiten und Kanälen stehen in unseren häufigen Fragen.

Wer hinter dieser Seite steht

Stefan Fantobsky

Stefan Fantobsky

Performance Marketing & Growth, SkyXmedia™

Verantwortet bei SkyXmedia™ die Kampagnensteuerung im Suchnetzwerk. Die Einschätzungen hier stammen aus Konten, in denen Microsoft Advertising läuft — und aus denen, in denen wir es nach der Testphase wieder abgeschaltet haben, weil das Volumen den Aufwand nicht getragen hat.

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