Denim-Editorial
Die Schrift trägt das Motiv, das Produkt steht ruhig daneben. Ein Aufbau, der eher nach Modestrecke aussieht als nach Anzeige — genau deshalb bleibt er im Feed länger stehen, bevor die Zielgruppe ihn als Werbung einsortiert.
Strategie & Analyse
Beratung & Analyse Online Marketing SEO Beratung CRM System Analytics & TrackingWebsite & Conversion
Standard Website Premium Website Conversion & LeadsSichtbarkeit
SEO Local SEO KI SEOWerbung & Creatives
Google Ads Facebook Ads Instagram Ads TikTok Ads Bing Ads Ad Creatives (Bilder) Ad Creatives (Videos)KI & Automatisierung
KI Automatisierung ChatBot VoiceBot WhatsApp Bot Alle 22 Leistungen →Handwerk & Bau
Handwerk Dachdecker Photovoltaik & Solar Bau & Sanierung Garten- & LandschaftsbauGesundheit
Ärzte & Praxen Zahnärzte PhysiotherapieBeratung & Finanzen
Steuerberater Immobilien Versicherungs- & FinanzmaklerHandel & Gastgewerbe
E-Commerce Gastronomie Hotels & Ferienunterkünfte Fitness & StudiosB2B & Industrie
Maschinenbau & Industrie Personaldienstleister Alle 17 Branchen →Zieh die Kugel mit der Maus oder dem Finger, um die Arbeiten zu drehen. Ein Klick auf ein Motiv öffnet es groß, mitsamt Format, Kanal und Beschreibung.
Ziehen zum Drehen · Klick für die Großansicht
Werbeanzeigen aus eigener Produktion — und der Gedanke, der hinter jedem Motiv steckt.
Scrollen
Ein Werbekonto ist selten das Problem. In den allermeisten Fällen entscheidet das Creative darüber, ob eine Kampagne trägt oder Geld verbrennt — die Anzeige selbst, das Bild, der erste Moment im Feed. Genau dort setzen wir an: Ad Creatives entstehen bei uns im Haus, nicht als Nebenprodukt der Mediaplanung.
Auf dieser Seite zeigen wir 20 ausgewählte Arbeiten aus unserer Creative-Produktion für Meta Ads, TikTok Ads und Google Ads. Zu jedem Motiv steht, in welchem Format es läuft, für welchen Kanal es gebaut wurde und welcher Gedanke dahintersteckt. Nicht als Galerie zum Durchklicken, sondern als Einblick in die Überlegungen, die vor dem ersten Klick in Photoshop stehen.
Wer eine Performance Marketing Agentur sucht, bekommt fast überall dieselben Versprechen zu hören. Aussagekräftiger als jedes Versprechen ist die Frage, wie die Werbemittel aussehen, die am Ende tatsächlich ausgespielt werden. Deshalb diese Seite.
Ein gutes Werbemittel bringt Menschen auf eine Seite — was dort passiert, entscheidet über den Abschluss. Deshalb bauen wir die Landingpage gleich mit: passend zur Anzeige, auf ein Ziel hin gebaut und nicht als Ableger der Unternehmenswebsite.
Eine Auswahl an Landingpage-Beispielen aus unserer Produktion — von der Abo-Strecke über die Kollektionsseite bis zur Buchungsstrecke. Was sie gemeinsam haben: eine einzige Handlungsaufforderung, Vertrauenselemente über der Falz und ein Aufbau, der auf dem Handy genauso trägt wie am Rechner.
Jedes Motiv löst eine andere Aufgabe. Manche sollen im Feed stoppen, andere erklären, wieder andere sind gebaut, um in Dutzenden Varianten getestet zu werden, ohne dass die Produktion jedes Mal von vorn beginnt.
Die Schrift trägt das Motiv, das Produkt steht ruhig daneben. Ein Aufbau, der eher nach Modestrecke aussieht als nach Anzeige — genau deshalb bleibt er im Feed länger stehen, bevor die Zielgruppe ihn als Werbung einsortiert.
Ein Motiv, das im Feed hängenbleibt, weil es nicht in den Feed passt. Der Bruch zwischen Alltagskulisse und unmöglicher Szene erzeugt den Stopp — die Produktinformation folgt erst danach, wenn die Aufmerksamkeit schon da ist.
Duft lässt sich nicht zeigen, nur behaupten. Deshalb trägt hier die Bildsprache die Aussage: klare Geometrie, harte Kontraste, das Produkt als einziger warmer Punkt im Bild. Ein Aufbau, der sich in mehreren Farbvarianten testen lässt, ohne die Aussage zu verlieren.
Das Produkt übergroß in einer Alltagsszene — die Anmutung einer Außenwerbung, ausgespielt im Social Feed. Der Größenbruch macht aus einer Einkaufstasche ein Ereignis und funktioniert ohne eine Zeile Text.
Ein Produkt, vielfach im Bild. Die Wiederholung setzt die Marke als Muster und macht das Logo lesbar, auch wenn das Motiv nur eine halbe Sekunde im Blick ist. Gebaut für Zielgruppen, die die Marke noch nicht kennen.
Die Anzeige zeigt die Anzeige — als Anzeigenseite in der Hand einer Person in der Bahn. Der Umweg über die vertraute Situation nimmt dem Werbemittel das Werbliche und erhöht die Verweildauer im Feed.
Kein Produkt im Bild, nur ein Satz auf einem Display. Solche Motive tragen die gesamte Last auf dem Text — dafür lässt sich der Satz in Dutzenden Varianten testen, während Kulisse und Aufbau gleich bleiben. Günstig in der Produktion, schnell im Lernen.
Produkt und Umfeld teilen dieselbe Farbfamilie — das Motiv wirkt geschlossen, ohne dass ein Rahmen oder eine Fläche nötig wäre. In Feeds mit hoher Bildlast setzt sich eine solche Geschlossenheit besser durch als ein weiterer Freisteller auf Weiß.
Das Produkt als Bühne, die Szene darum herum gebaut. Solche Aufbauten sind aufwendiger in der Produktion, halten dafür länger durch, bevor die Zielgruppe sie satt hat — ein Punkt, der bei täglich laufenden Kampagnen über die Kosten entscheidet.
Anwendung und Versprechen in einem Bild: das Produkt am Gesicht, die Zutaten daneben ausgelegt. Motive dieser Art erklären sich ohne Ton und funktionieren deshalb auch dort, wo die meisten Menschen stumm scrollen.
Der Markenname füllt den Hintergrund, das Produkt steht davor. Ein Aufbau für Zielgruppen, die die Marke schon kennen — bei Unbekannten würde die Schrift nur Platz kosten, ohne etwas zu erklären.
Sprung, Stoff und Rauch in einem Standbild. Bewegung in einem unbewegten Motiv zu zeigen ist aufwendig in der Produktion, liefert dafür ein Bild, das sich von den üblichen Freistellern im Feed sofort abhebt.
Die Aussage steht oben, das Produkt unten, dazwischen die Kulisse. Eine Aufteilung, die auch im kleinsten Vorschaubild noch funktioniert — und die sich mit neuen Textzeilen weiterverwenden lässt, ohne neu zu fotografieren.
Große Schrift, viel Weißraum, ein einzelnes Bild: die Anmutung einer Magazinseite. Für beratungsnahe Angebote oft die bessere Wahl als klassische Produktwerbung, weil sie Kompetenz zeigt, statt sie zu behaupten.
Neun Motive derselben Linie, aufgebaut aus denselben Bausteinen. So sieht die Grundlage eines Tests aus: gleiche Bildsprache, unterschiedliche Hooks — damit am Ende ablesbar ist, welcher Gedanke trägt und nicht nur, welches Foto schöner war.
Dieselbe Marke, andere Anlässe: Sport, Alltag, Geschenk. Wer eine Bildwelt einmal sauber aufgesetzt hat, kann sie über das Jahr bespielen, ohne dass die Wiedererkennung leidet — und ohne jedes Mal ein neues Shooting.
Eine durchgehende Farbwelt hält die Serie zusammen, während Bildausschnitt und Aussage wechseln. Im Feed erkennt die Zielgruppe die Marke dadurch schon, bevor sie das Logo gelesen hat.
Produktaufnahmen und Anwendungsszenen im Wechsel. Die Mischung ist Absicht: Produktbilder erklären, Szenen verkaufen — welcher Anteil überwiegt, entscheidet sich erst an den Zahlen der ersten Woche.
Das Produkt im Einsatz statt auf dem Tisch. Der Nutzen wird nicht behauptet, sondern gezeigt — ein Weg, der ohne Textlast auskommt und deshalb auch dort trägt, wo niemand den Anzeigentext liest.
Blick nach unten auf die eigenen Schuhe, darüber die Benutzeroberfläche. Motive in der Ich-Perspektive wirken wie von Nutzern gemacht und werden im Feed seltener als Werbung übersprungen — die eingeblendete Oberfläche erklärt trotzdem, worum es geht.
Am Anfang steht nicht das Bild, sondern die Frage, was die Anzeige leisten soll. Eine Anzeige für eine Zielgruppe, die die Marke noch nie gesehen hat, muss etwas völlig anderes tun als eine, die jemanden zurückholt, der den Warenkorb stehen gelassen hat. Beides mit demselben Motiv zu versuchen, kostet in der Regel mehr, als es bringt.
Danach entscheiden wir über das Format. Hochformat 4:5 für den Feed, 9:16 für Stories und Reels — und zwar als eigenes Motiv, nicht als beschnittene Fassung desselben Bildes. Was am Rand abgeschnitten wird, ist bei einer Werbeanzeige meistens genau das, worauf es ankommt: Preis, Logo, Handlungsaufforderung.
Dann kommt die Produktion. Je nach Aufgabe ist das ein Studioaufbau, eine Bildmontage, ein Flatlay oder ein Motiv, das bewusst nach Alltag aussieht statt nach Werbung. Was alle Varianten gemeinsam haben: Sie sind so gebaut, dass sich einzelne Bestandteile austauschen lassen — Farbe, Textzeile, Produktvariante. Das macht das Testen bezahlbar.
Zuletzt läuft die Anzeige, und erst dann zeigt sich, ob die Überlegung getragen hat. Wir schauen uns an, welche Motive nach ein paar Tagen noch liefern und welche ermüden — und schieben nach, bevor die Kosten je Abschluss davonlaufen. Creative-Fatigue ist kein Randthema, sondern der häufigste Grund, warum eine Kampagne kippt, die vorher lief.
Ja. Konzept, Produktion und Schnitt laufen im eigenen Team. Das ist der Grund, warum wir bei einer laufenden Kampagne innerhalb weniger Tage nachlegen können, statt auf einen externen Dienstleister zu warten.
Schwerpunkt sind Meta Ads (Facebook und Instagram) und TikTok Ads, dazu Display- und Demand-Gen-Formate bei Google Ads. Jeder Kanal bekommt eigene Motive — was auf TikTok funktioniert, fällt im Facebook-Feed oft durch.
Das hängt vom Budget und von der Größe der Zielgruppe ab. Als Richtwert: Lieber wenige Motive, die deutlich verschieden sind, als zehn Varianten desselben Gedankens. Erst wenn klar ist, welcher Ansatz trägt, lohnt sich die Feinarbeit an Farbe und Textzeile.
Das kommt vor, ist aber selten sinnvoll. Ohne Zugriff auf die Zahlen sehen wir nicht, welches Motiv trägt — und ohne diese Rückmeldung ist die nächste Produktionsrunde Raten. Wenn du bereits ein Team für die Ausspielung hast, lass uns darüber sprechen, wie die Zusammenarbeit an der Schnittstelle aussehen könnte.
Das richtet sich nach Aufwand und Menge — ein Studioaufbau mit Model liegt in einer anderen Größenordnung als eine Serie aus Textvarianten auf bestehendem Bildmaterial. Im Erstgespräch schauen wir uns an, was dein Vorhaben tatsächlich braucht, und nennen dir eine belastbare Spanne.
Im Erstgespräch schauen wir uns an, welche Motive bei dir gerade laufen, wo sie ermüden und welcher Ansatz als Nächstes sinnvoll wäre. Ohne Verpflichtung — und mit einer ehrlichen Einschätzung, falls wir nicht passen.
Kostenloses ErstgesprächVollständige Seite – zum Weiterlesen scrollen.