Jetzt kontaktieren
4,9/5 – von Marketing-Teams genutzt

Conversion-Rate-Rechner

Berechne deine Conversion-Rate in Sekunden, schätze das Umsatz-Potenzial und verstehe, was deine Zahl wirklich bedeutet – kostenlos, ohne Anmeldung und direkt im Browser.

< 5 Sek.bis zum Ergebnis
100 %kostenlos & ohne Anmeldung
≈ 70 %durchschnittlicher Warenkorb­abbruch im Shop
3Kennzahlen in einem Tool
Inhaltsverzeichnis
  1. Rechner
  2. Formel & Beispiel
  3. Schritt für Schritt
  4. Was ist die Conversion-Rate?
  5. Gute Conversion-Rate?
  6. Rate verbessern
  7. Häufige Fehler
  8. CR vs. CTR, ROAS & ROI
  9. Häufige Fragen

Der Conversion-Rate-Rechner

Trage deine Besucher und deine Conversions ein – das Ergebnis erscheint sofort. Optional kannst du einen Wert pro Conversion und eine Ziel-Rate angeben, um dein Umsatz- und Wachstumspotenzial zu sehen. Wenn du für Werbekampagnen rechnest, hilft dir danach der ROAS-Rechner für den Werbeertrag und der ROI-Rechner für die Rendite.

Conversion-Rate berechnen
%
0,00%

Umsatz aus diesen Conversions
zusätzliche Conversions für dein Ziel

Gib Besucher und Conversions ein, um zu starten.

Deine Eingaben bleiben in deinem Browser. Für eine laufende Auswertung deiner echten Zahlen lohnt sich ein sauberes Tracking – z. B. über Google Analytics. Wie du Ziele und Conversions richtig einrichtest, begleiten wir in der Analyse & Beratung.

Conversion-Rate berechnen: Formel & Beispiel

Die Formel ist bewusst einfach – deshalb ist die Kennzahl so beliebt:

Conversion-Rate = ( Conversions ÷ Besucher ) × 100

Beispiel: Dein Shop hatte im letzten Monat 1.500 Besucher und daraus 30 Bestellungen. Rechnung: (30 ÷ 1.500) × 100 = 2 %. Zwei von hundert Besuchern kaufen also. Die Definition entspricht der Konversionsrate, wie sie auch bei Wikipedia beschrieben wird – und exakt so rechnet der Rechner oben.

Wichtig ist nur, dass „Conversion“ für dich klar definiert ist. Das kann ein Kauf sein, aber genauso eine Kontaktanfrage über ein Formular deiner Landingpage oder eine Newsletter-Anmeldung. Für bezahlte Kanäle wird oft „Conversions ÷ Klicks“ gerechnet – dazu passt unser Google-Ads-Management.

So nutzt du den Rechner – Schritt für Schritt

  1. Besucher eintragen: die Zahl aus deinem Analyse-Tool für den gewählten Zeitraum (z. B. Sitzungen der letzten 30 Tage).
  2. Conversions eintragen: wie viele davon deine Zielhandlung ausgeführt haben.
  3. Ergebnis lesen: deine Conversion-Rate erscheint sofort in Prozent.
  4. Optional – Wert & Ziel: Trag den Wert pro Conversion ein, um den Umsatz zu sehen, und eine Ziel-Rate, um das Wachstumspotenzial zu erkennen.

Tipp: Rechne immer denselben Zeitraum und dieselbe Bezugsgröße, sonst sind die Werte nicht vergleichbar. Weitere kostenlose Tools findest du in unserer Rechner-Übersicht.

Was ist die Conversion-Rate? (einfach erklärt)

Stell dir vor, 100 Menschen betreten dein Geschäft und 3 kaufen etwas. Deine Conversion-Rate ist 3 %. Genau das misst die Kennzahl online: den Anteil der Besucher, die eine gewünschte Handlung ausführen – eine „Conversion“. Sie ist eine der zentralen Größen der Web-Analyse und im Online-Marketing insgesamt.

Man unterscheidet Macro-Conversions (dein Hauptziel, z. B. der Kauf) und Micro-Conversions (kleine Schritte dorthin, z. B. eine Newsletter-Anmeldung). Beide sind wertvoll: Micro-Conversions zeigen, an welcher Stelle im Ablauf Menschen abspringen – eine wichtige Grundlage für die Conversion-Optimierung. Wer verstehen will, warum Nutzerfreundlichkeit dabei so entscheidend ist, findet bei der Nielsen Norman Group fundierte Usability-Forschung.

Was ist eine gute Conversion-Rate?

Die ehrliche Antwort: Es gibt keinen einzig gültigen Richtwert. „Gut“ hängt von Branche, Angebot, Preisniveau und Traffic-Quelle ab. Kalter Traffic aus einer breiten Kampagne konvertiert anders als jemand, der gezielt nach deinem Produkt sucht. Die folgende Tabelle dient nur zur groben Orientierung:

Kontexttypische Spanne
Online-Shop (E-Commerce), gesamt1 – 3 %
Starke Shops / optimierte Segmente3 – 5 %+
Lead-Formular / Kontaktanfrage (B2B)2 – 6 %
Landingpage aus bezahlter Kampagne2 – 10 %
Newsletter-Anmeldung (Micro-Conversion)5 – 15 %

Ordne die Zahlen richtig ein: Im E-Commerce brechen im Schnitt rund 70 % der Warenkörbe ab (Baymard Institute). Eine niedrige Rate ist also normal – und genau deshalb ist jede Verbesserung so wertvoll. Der aussagekräftigste Vergleich ist dein eigener Trend über die Zeit, nicht die Zahl eines fremden Shops. Wie du realistisch messbare Ziele setzt, klären wir gemeinsam in der Beratung & Analyse.

Conversion-Rate verbessern: 7 bewährte Hebel

Du musst nicht alles auf einmal ändern. Meist bringen wenige, gut gewählte Stellschrauben den größten Effekt – hier die, die in der Praxis am häufigsten wirken:

  1. Ladezeit senken. Jede zusätzliche Sekunde kostet Conversions. Schnelle Seiten sind der günstigste Hebel überhaupt.
  2. Angebot sofort verständlich machen. Nutzen und Preis in den ersten Sekunden klar kommunizieren.
  3. Vertrauen zeigen. Echte Bewertungen, Siegel, klare Kontaktdaten und transparente Kosten.
  4. Reibung im Checkout/Formular entfernen. Weniger Pflichtfelder, Gast-Checkout, klare Fehlermeldungen.
  5. Einen eindeutigen Call-to-Action. Ein primäres Ziel pro Seite – nicht fünf konkurrierende Buttons.
  6. Für Mobil optimieren. Ein Großteil des Traffics ist mobil; dort sind die Hürden am höchsten.
  7. Testen statt raten. Änderungen einzeln per A/B-Test prüfen und den Effekt sauber messen.

Das Potenzial ist real: Allein durch besseres Checkout-Design sind laut Baymard Institute im Schnitt rund 35 % mehr Conversions möglich. Wenn du diesen Prozess strukturiert angehen willst, übernehmen wir das in der Conversion-Optimierung – oft im Zusammenspiel mit SEO für mehr passenden Traffic und Google Ads für schnelle, steuerbare Reichweite.

Häufige Fehler bei der Berechnung

  • Zähler und Nenner passen nicht zusammen – z. B. Conversions von Nutzern, Besucher aber als Sitzungen. Entscheide dich für eine Bezugsgröße.
  • Zeiträume vermischen – Conversions aus 30 Tagen gegen Besucher aus 7 Tagen. Immer denselben Zeitraum verwenden.
  • Bots & interner Traffic nicht herausgefiltert – das drückt die Rate künstlich.
  • Nur auf die Gesamtrate schauen – ein Blick pro Kanal, Gerät und Landingpage zeigt, wo es wirklich klemmt.
  • Zu kleine Datenmengen – bei wenigen Besuchern schwankt die Rate stark und ist kaum aussagekräftig.

Sauberes Tracking ist die Grundlage. Google beschreibt in seiner Analytics-Hilfe, wie Conversions gezählt werden – und wir richten es dir in der Analyse & Beratung so ein, dass die Zahlen belastbar sind.

Conversion-Rate vs. CTR, ROAS & ROI

Die Conversion-Rate ist selten allein aussagekräftig – sie gehört in einen Kennzahlen-Verbund:

  • CTR (Click-Through-Rate): Anteil der Klicks an den Einblendungen. Passiert vor der Conversion – berechnen im CPC- & CTR-Rechner.
  • ROAS (Return on Ad Spend): Umsatz pro Werbe-Euro. Sagt dir, ob sich die Kampagne trägt – siehe ROAS-Rechner.
  • ROI (Return on Investment): Rendite nach allen Kosten. Der Blick aufs Ganze – siehe ROI-Rechner.

Zusammengefasst: Die CTR bringt Menschen auf die Seite, die Conversion-Rate macht daraus Kunden, und ROAS/ROI zeigen, ob sich das Ganze wirtschaftlich lohnt. Wer alle drei im Blick behält, trifft bessere Entscheidungen – dabei unterstützt dich unser Team als Online-Marketing-Agentur in Duisburg.

Häufige Fragen zum Conversion-Rate-Rechner

Was bedeutet Conversion-Rate einfach erklärt?
Die Conversion-Rate (deutsch: Konversions- oder Umwandlungsrate) sagt dir, welcher Anteil deiner Besucher das tut, was du dir wünschst – kaufen, anfragen, sich anmelden. Beispiel: Von 100 Besuchern kaufen 2, das sind 2 %. Sie wird immer in Prozent angegeben und ist eine der wichtigsten Kennzahlen im Online-Marketing.
Wie berechnet man die Conversion-Rate? (Formel)
Die Formel lautet: Conversion-Rate = (Conversions ÷ Besucher) × 100. Teile also die Zahl deiner Zielhandlungen durch die Zahl deiner Besucher und multipliziere mit 100. Bei 30 Käufen und 1.500 Besuchern sind das (30 ÷ 1.500) × 100 = 2 %. Genau diese Rechnung nimmt dir der Rechner oben ab.
Was ist eine gute Conversion-Rate?
Einen allgemeingültigen Richtwert gibt es nicht – „gut“ hängt von Branche, Angebot, Preis und Traffic-Quelle ab. Als grobe Orientierung liegen viele Online-Shops bei 1–3 %, gut optimierte Segmente höher. Wichtiger als der Vergleich mit fremden Zahlen ist dein eigener Trend: Wird deine Rate über die Zeit besser?
Kann die Conversion-Rate über 100 % liegen?
Klassisch nein: Wenn du eindeutige Besucher (Nutzer) zählst, liegt die Rate zwischen 0 und 100 %. Ein Wert über 100 % entsteht meist, wenn dieselbe Person mehrfach konvertiert oder wenn du Conversions durch Sitzungen statt durch Nutzer teilst und die Zählweisen nicht zusammenpassen. Achte darauf, Zähler und Nenner konsistent zu messen.
Bezugsgröße: Besucher, Sitzungen oder Klicks?
Du kannst die Rate auf unterschiedliche Bezugsgrößen rechnen – eindeutige Nutzer, Sitzungen oder Anzeigenklicks. Entscheidend ist, dass du dich für eine Definition entscheidest und dabei bleibst, sonst sind deine Zahlen über die Zeit nicht vergleichbar. Für Werbekampagnen ist „Conversions ÷ Klicks“ üblich, für Shops oft „Transaktionen ÷ Sitzungen“.
Wie kann ich meine Conversion-Rate verbessern?
Die größten Hebel sind Ladezeit, Klarheit des Angebots, Vertrauen (Bewertungen, Siegel), ein reibungsarmer Checkout bzw. ein kurzes Formular und ein eindeutiger Call-to-Action. Teste Änderungen einzeln (A/B-Test) und miss den Effekt sauber. Wie das strukturiert geht, zeigen wir dir in der Conversion-Optimierung.
Ist der Conversion-Rate-Rechner kostenlos?
Ja. Der Rechner läuft direkt im Browser, ist kostenlos und benötigt keine Anmeldung. Deine Eingaben verlassen deinen Rechner nicht – es werden keine Kampagnendaten übertragen.

Stefan Fantobsky

Performance Marketing & Growth bei SkyXmedia™

Bei SkyXMedia betreuen wir Kampagnen und Websites von der ersten Analyse bis zur laufenden Optimierung – u. a. für Marken wie Alpha Mix und Brimston. Dieser Rechner und die Erklärungen stammen aus genau dieser täglichen Praxis mit Tracking, A/B-Tests und Conversion-Optimierung. Fragen zu deinen Zahlen? Sprich uns an.

Passende Rechner & Themen

Deine Zahl kennst du jetzt – lass uns sie verbessern

Die Berechnung ist der erste Schritt. Den zweiten – aus mehr Besuchern mehr Kunden zu machen – gehen wir gemeinsam. Als Online-Marketing-Agentur verbinden wir Tracking, Tests und Kampagnen zu messbarem Wachstum.