Amazon A+ Content — die Produktseite, die die Zweifel ausräumt
Die Galerie holt den Klick, A+ Content beantwortet, was danach noch offen ist. Wir bauen den Bereich aus Modulen, die erklären statt zu dekorieren — mit Texten, die jemand geschrieben hat, der das Produkt verstanden hat.
KI-generiert
Was wir für Deinen A+ Content machen
A+ Content ist der Bereich auf der Produktdetailseite, der die gewöhnliche Produktbeschreibung ersetzt. Statt eines Textblocks stehen dort Module aus Bild und Text. Richtig gebaut beantwortet dieser Bereich genau die Fragen, die sonst zum Absprung führen — oder nach dem Kauf zur Rücksendung.
- Modulauswahl: nach Aufgabe, nicht nach Optik. Jedes Modul muss eine Frage beantworten.
- Gestaltung: Bild-Text-Blöcke in einer Bildsprache, die zur Galerie und zur Marke passt.
- Texte: geschrieben, nicht aus dem Datenblatt kopiert — konkret, ohne Superlative, ohne Versprechen, die niemand hält.
- Vergleichstabelle: die eigenen Varianten gegeneinander, damit Kunden im Sortiment bleiben statt zur Konkurrenz zu wechseln.
- Alt-Texte: für jedes Modulbild, weil Text im Bild sonst nirgends lesbar ist.
Was A+ Content ist — und was nicht
A+ Content (früher Enhanced Brand Content) ist ein Baukasten. Du wählst Module, füllst sie mit Bild und Text, Amazon rendert sie auf der Detailseite. Der Bereich ersetzt das Feld „Produktbeschreibung“.
Was er nicht ist: ein Ersatz für gute Listing-Bilder. Wer die Galerie vernachlässigt, wird gar nicht erst geklickt — dann sieht niemand den A+ Bereich. Und er ist kein Ort für Rechtliches: Garantiebedingungen, Preise und Kontaktaufforderungen außerhalb von Amazon gehören dort nicht hinein.
Neben dem Standardumfang gibt es Premium A+ mit zusätzlichen Modulen, größeren Bildern, Video und interaktiven Elementen. Die Freischaltung ist an Bedingungen geknüpft und nicht für jedes Konto verfügbar — ob sie bei Dir infrage kommt, klären wir vorher statt es zu versprechen.
Die Module und wofür sie taugen
| Modul | Beantwortet | Typischer Fehler |
|---|---|---|
| Banner oben | Worum geht es, welche Marke | Reine Dekoration ohne Aussage |
| Bild + Text | Der Hauptnutzen, konkret | Drei Vorteile in einem Block |
| Drei bis vier Kacheln | Anwendung, Material, Pflege | Stockfotos ohne Produktbezug |
| Vergleichstabelle | Welche Variante passt zu mir | Konkurrenz statt eigener Varianten |
| Technische Daten | Maße, Gewicht, Lieferumfang | Angaben, die der Galerie widersprechen |
| Markengeschichte | Wer steckt dahinter | Firmenchronik statt Kundennutzen |
Die Reihenfolge folgt der Reihenfolge der Zweifel: erst der Nutzen, dann die Anwendung, dann die Unterschiede, zuletzt das Vertrauen. Wer mit der Firmengeschichte beginnt, verliert die Leser vorher.
Was Du dafür brauchst
- Markenregistrierung bei Amazon. Ohne abgeschlossene Brand Registry — oder Vendor-Status — steht der Bereich nicht zur Verfügung. Das ist die erste Frage im Erstgespräch, nicht die letzte.
- Bildmaterial oder die Bereitschaft, welches zu erstellen. A+ Module leben von Bildern; Platzhalter sehen sofort nach Platzhalter aus.
- Jemanden, der fachlich gegenliest. Wir schreiben die Texte, aber die Fakten zum Produkt kommen aus Deinem Haus.
So entsteht Deine A+ Seite
- Bestandsaufnahme. Listing, Rezensionen, Retourengründe und die stärksten Wettbewerber. Die Rezensionen liefern die Fragen, die der A+ Bereich beantworten muss.
- Modulplan. Welche Module, in welcher Reihenfolge, mit welcher Aussage — als Gliederung, bevor gestaltet wird.
- Texte. Erst der Text, dann das Bild. Umgekehrt entstehen hübsche Module ohne Inhalt.
- Gestaltung. Module in den geforderten Maßen, Bildsprache abgestimmt auf die Galerie.
- Korrektur und Übergabe. Eine Schleife, dann die Dateien samt Alt-Texten — bereit zum Einpflegen.
Texte, die etwas sagen — und Alt-Texte, die niemand vergisst
Der häufigste Fehler im A+ Bereich ist Text, der nur im Bild steht. Für Vorleseprogramme existiert er dann nicht, und auch sonst ist er nirgends als Text vorhanden. Deshalb bekommt bei uns jedes Modulbild einen Alt-Text, der beschreibt, was zu sehen ist.
Der zweithäufigste Fehler ist Sprache ohne Inhalt. „Höchste Qualität“ und „innovatives Design“ stehen in jedem zweiten Listing und überzeugen niemanden mehr. Konkret wird es mit Material, Maß, Dauer, Fall: wofür geeignet, wofür nicht. Die Einschränkung zu nennen, kostet selten einen Kauf — sie verhindert aber Rücksendungen.
Was kostet A+ Content?
- Anzahl der Module. Ein knapper, guter Aufbau ist oft wirksamer als ein voller — und günstiger.
- Bildmaterial. Vorhandene Aufnahmen senken den Aufwand deutlich; fehlende sind ein eigener Posten.
- Anzahl der Produkte. Für eine Serie entsteht die Vorlage einmal und wird je Artikel befüllt.
Bei mehreren Artikeln empfiehlt sich eine gemeinsame Vorlage statt Einzelanfertigungen. Das hält den Auftritt zusammen und macht spätere Änderungen billig.
Zuerst A+ Content oder zuerst die Bilder?
Die Antwort steht in Deinen Zahlen. Schwache Klickrate bei guter Platzierung heißt: Das Hauptbild trägt nicht — dann beginnen wir bei den Listing-Bildern. Gute Klickrate, aber schwache Conversion heißt: Es wird geklickt und nicht gekauft — dann ist der A+ Bereich an der Reihe.
Beides gleichzeitig ist der Regelfall bei neuen Artikeln, weil dort noch keine Zahlen vorliegen, aus denen sich etwas ableiten ließe.
A+ Content aus Duisburg
Wir sitzen in Duisburg und betreuen Händler im Ruhrgebiet, am Niederrhein und bundesweit. Die Abstimmung läuft per Videotermin und geteiltem Dokument; für die Freigabe reicht ein Blick auf den Entwurf, bevor etwas hochgeladen wird.
Mehr zu unserer Arbeitsweise steht unter Leistungen und in den Referenzen.
Häufige Fragen
Was ist Amazon A+ Content?
Wer darf A+ Content nutzen?
Was bringt A+ Content konkret?
Welche Module sind sinnvoll?
Warum sind die Alt-Texte wichtig?
Brauchen wir zusätzlich neue Listing-Bilder?
Weitere Antworten zu Zusammenarbeit, Laufzeiten und Kanälen stehen in unseren häufigen Fragen.