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Webdesign für Dachdecker — fünf Sekunden oder dreißig Minuten

Auf der Website eines Dachdeckers landen zwei Menschen mit völlig gegensätzlichen Bedürfnissen: Der eine steht im Regen und braucht in fünf Sekunden eine Nummer. Der andere plant seit Monaten und will eine halbe Stunde lesen. Eine Seite, die beide gleich behandelt, bedient keinen von beiden.

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Stefan Fantobsky
Geprüft von Stefan Fantobsky
Performance Marketing & Growth, SkyXmedia™ · Zuletzt aktualisiert: 30.08.2026
Zwei Besuchertypen
Notfall: Nummer in 5 Sekunden
Planer: Referenzen und Ablauf

Was wir für Dachdeckerbetriebe bauen

Zwei Besucher mit gegensätzlichen Bedürfnissen — die Seite muss beide bedienen. Vier Bausteine:

Zwei Besucher, die nichts gemeinsam haben

Auf der Website eines Dachdeckerbetriebs treffen zwei Menschen aufeinander, deren Bedürfnisse gegensätzlicher kaum sein könnten.

Der erste hat ein akutes Problem. Es tropft ins Schlafzimmer, ein Sturm hat Ziegel abgedeckt, ein Blechanschluss hat sich gelöst. Er ist aufgeregt, steht möglicherweise draußen, hält das Handy in einer Hand und hat einen Eimer in der anderen. Er braucht eine Telefonnummer, und zwar sofort.

Der zweite plant seit Monaten. Das Dach ist vierzig Jahre alt, es wurde schon mehrfach darüber gesprochen, und jetzt soll es endlich gemacht werden. Er sitzt abends am Rechner, vergleicht Betriebe und will wissen: Wie sehen fertige Arbeiten aus? Wie läuft so eine Sanierung ab? Was kostet das ungefähr? Wie lange dauert es?

Die übliche Handwerkerwebsite beginnt mit einem Bild vom Betriebsgebäude, einem Begrüßungstext und einer Leistungsübersicht.

Für den Ersten ist das eine Zumutung — er muss scrollen oder suchen, und jede Sekunde erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass er zurückgeht und die nächste Nummer wählt.

Für den Zweiten ist es zu wenig — eine Aufzählung von Leistungen beantwortet keine seiner Fragen.

Die Lösung ist keine gestalterische, sondern eine strukturelle: Der erste Bildschirm muss beide Wege eindeutig anbieten und dann trennen.

So gehen wir vor

Kein Paket von der Stange. Der Ablauf richtet sich nach Ausrichtung, Notdienstanteil und vorhandenem Material — die Reihenfolge bleibt dieselbe.

Besucherwege klären

3–5 Tage

Zuerst die Frage, welcher Anteil der Besucher aus welchem Anlass kommt.

  • Anteil Notfall und Planung schätzen
  • Anrufaufkommen nach Tageszeit erfassen
  • Bisherige Seitenaufrufe auswerten
  • Kapazität je Geschäftsbereich klären

Struktur festlegen

1 Woche

Die Seite wird um die zwei Wege herum gebaut, nicht um die Leistungsliste.

  • Startseite als eindeutige Weiche
  • Notfallweg auf das Nötige reduzieren
  • Planungsweg mit Tiefe versehen
  • Karriereseite eigenständig anlegen

Material aufbereiten

2–3 Wochen

Projektaufnahmen aus der Luft und vom Boden, geordnet nach Leistungsart.

  • Drohnenaufnahmen je Referenzprojekt
  • Vorher- und Nachherzustand zeigen
  • Zustimmung der Eigentümer einholen
  • Projekte nach Dachart sortieren

Umsetzung und Technik

3–5 Wochen

Gebaut wird mobil zuerst — der Notfallbesucher kommt praktisch immer vom Handy.

  • Ladezeit auf Mobilfunk prüfen
  • Telefonnummer als Wählfunktion
  • Formulare kurz und fehlerfrei
  • Kontraste und Schriftgrößen prüfen

Nachschärfen

monatlich

Verfolgt wird, welcher Weg genutzt wird — und wo abgebrochen wird.

  • Anrufe aus der Website zählen
  • Formulareingänge je Leistung erfassen
  • Absprungpunkte auswerten
  • Bewerbungen getrennt zählen

Der Notfallweg besteht aus einer Nummer

Für den eiligen Besucher ist weniger tatsächlich mehr — und zwar radikal.

Was er braucht, passt in drei Elemente: eine Telefonnummer, groß, im ersten sichtbaren Bereich, auf dem Handy mit einem Tippen wählbar. Einen Hinweis auf die Erreichbarkeit. Und eine kurze Angabe zum Einsatzgebiet, damit er weiß, ob er richtig ist.

Alles andere — Leistungsübersicht, Firmengeschichte, Referenzen, Zertifikate — ist für diesen Besucher Ballast.

Zwei Punkte werden dabei regelmäßig falsch gemacht. Der erste ist die Platzierung: Eine Nummer im Fußbereich oder nur auf der Kontaktseite bedeutet mehrere Schritte, und jeder kostet Anrufe.

Der zweite ist die Ehrlichkeit über die Erreichbarkeit. Ein Betrieb ohne echten Bereitschaftsdienst sollte das schreiben, statt den Eindruck einer Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit zu erzeugen. Wer nachts anruft und niemanden erreicht, ist verärgert — und schreibt das gelegentlich in eine Bewertung. Eine klare Angabe der Zeiten plus ein Formular für außerhalb ist die bessere Lösung.

Ein dritter Punkt betrifft die Ladezeit, und er ist in diesem Gewerk besonders wichtig. Notfallbesucher kommen vom Handy, oft mit schwacher Verbindung. Eine Seite, die mehrere Sekunden braucht, verliert sie — bevor sie überhaupt gesehen wurde.

Der häufigste Grund dafür sind unkomprimierte Projektbilder auf der Startseite. Sie sind für den Planer gedacht und kosten den Notfallbesucher.

Der Planer braucht das, was er nicht sehen kann

Der zweite Besucher hat Zeit und Fragen. Und er hat ein grundsätzliches Problem: Er kann die Leistung, über die er entscheidet, nicht beurteilen.

Ein Dach sieht man vom Boden aus schräg von unten, teilweise verdeckt. Ob sauber gearbeitet wurde, erkennt ein Laie nicht — weder am eigenen Dach noch an einer Referenz.

Genau hier liegt der wirksamste Inhalt einer Dachdeckerwebsite: Aufnahmen von oben. Was auf einer fertigen Fläche zu sehen ist — die gleichmäßige Verlegung, saubere Anschlüsse an Kamin und Gauben, ordentlich ausgeführte Kehlen —, ist für den Betrachter neu und überzeugend, auch wenn er die Details nicht benennen kann.

Noch stärker wirkt der direkte Vergleich: derselbe Blickwinkel vor und nach der Sanierung. Das erklärt in einem Bild, wofür eine Dachsanierung kostet.

Dazu gehören Angaben, die ein Planer sucht und selten findet: Welche Dachart, welche Eindeckung, welches Jahr, wie lange hat es gedauert? Ein Referenzprojekt ohne diese Angaben ist ein schönes Bild; mit ihnen wird es vergleichbar mit dem eigenen Vorhaben.

Der zweite Block für diesen Besucher ist der Ablauf. Wie viele Schritte hat eine Dachsanierung, was passiert wann, wie lange steht ein Gerüst, was bedeutet das für den Alltag im Haus, was passiert bei Regen?

Diese Fragen werden im Erstgespräch ohnehin gestellt. Wer sie vorher beantwortet, führt kürzere Gespräche mit besser vorbereiteten Interessenten — und wird als jemand wahrgenommen, der nichts zu verbergen hat.

Ein grober Kostenrahmen gehört ebenfalls dazu. Er schreckt die ab, für die es ohnehin nicht passt, und spart damit Ortstermine.

Die Sturmseite, die nur dreimal im Jahr gebraucht wird

Eine Besonderheit dieses Gewerks: Es gibt Tage, an denen sich der Besucherstrom vervielfacht. Nach einer Unwetternacht suchen am nächsten Morgen viele Menschen gleichzeitig nach einem Dachdecker.

In dieser Lage trifft eine ungewöhnliche Mischung auf die Website: sehr viele Besucher, alle eilig, alle mit demselben Anliegen — und ein Betrieb, der binnen Stunden ausgebucht ist.

Die meisten Betriebe haben dafür nichts vorbereitet. Das Telefon ist dauerbesetzt, Anrufer kommen nicht durch, und die Website sagt nichts über die Lage.

Wirksam ist eine vorbereitete Seite, die im Ernstfall in wenigen Minuten aktiviert werden kann: ein Hinweis auf die aktuelle Lage, eine realistische Angabe zur Bearbeitungszeit, ein kurzes Formular für Schadensmeldungen mit Foto, und eine Handlungsempfehlung für die Zwischenzeit — welche Sofortmaßnahmen sinnvoll sind und welche gefährlich.

Das Letzte ist mehr als Service: Es hält Menschen davon ab, bei Nässe selbst aufs Dach zu steigen, und es positioniert den Betrieb als jemanden, der hilft, auch wenn er gerade nicht kommen kann.

Ein weiterer nützlicher Inhalt für diese Lage sind Hinweise zur Versicherung: welche Schäden typischerweise gedeckt sind, was dokumentiert werden sollte, in welcher Reihenfolge vorzugehen ist. Diese Informationen werden in Sturmlagen massenhaft gesucht — mit dem klaren Hinweis, dass die Prüfung des Einzelfalls beim Versicherer liegt.

Der Aufwand beträgt einen halben Tag, einmalig. Genutzt wird die Seite vielleicht dreimal im Jahr — und an diesen drei Tagen entscheidet sie darüber, wie ein Betrieb wahrgenommen wird.

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Frage 1 von 8

Was sich je Betriebsausrichtung unterscheidet

Betriebe mit starkem Notdienstanteil brauchen die Weiche besonders deutlich und sollten die Erreichbarkeit ausführlich regeln. Für sie ist die Ladezeit die kritischste technische Größe.

Betriebe mit Schwerpunkt Sanierung und Neueindeckung brauchen Tiefe: viele Referenzen, sortiert nach Dachart, mit Ablaufbeschreibung und Kostenrahmen. Der Notfallweg kann bei ihnen schlanker ausfallen — sollte aber vorhanden sein, weil Notfälle häufig zu Sanierungsaufträgen führen.

Betriebe mit Flachdach- und Gewerbeschwerpunkt haben eine andere Zielgruppe: Hausverwaltungen, Gewerbebetriebe, Wohnungsgesellschaften. Diese suchen Nachweise, Referenzen vergleichbarer Objekte und Angaben zu Abläufen bei laufendem Betrieb. Für sie lohnt ein eigener Bereich.

Betriebe mit Zimmerei- oder Spenglerleistungen sollten diese getrennt darstellen. Wer eine Gaube plant, sucht anders als jemand mit einem undichten Dach — und die Leistungen werden häufig nicht mit demselben Betrieb in Verbindung gebracht.

Betriebe mit Solarmontage haben einen zusätzlichen Zugang, der oft ungenutzt bleibt: Wer ohnehin aufs Dach muss, kann beides kombinieren. Das ist ein starkes Argument und gehört sichtbar dargestellt — es unterscheidet den Betrieb von reinen Solarfirmen ohne Dachkompetenz.

Die Karriereseite ist im Dachdeckerhandwerk zentral

In kaum einem Gewerk ist der Fachkräftemangel so ausgeprägt, und in kaum einem ist die Karriereseite so vernachlässigt.

Dabei ist sie in vielen Betrieben nach der Startseite die meistbesuchte Seite — nicht nur von Bewerbern, sondern auch von Eltern, die sich über den Beruf informieren, und von Schülern vor einem Praktikum.

Was auf eine solche Seite gehört, ist in diesem Gewerk sehr konkret. Verdienst oder wenigstens eine Spanne. Arbeitszeiten und wie mit Witterung umgegangen wird. Welche Sicherungsausrüstung gestellt wird und wie Sicherheit organisiert ist — das Unfallrisiko ist ein realer Faktor bei der Berufswahl und wird von Eltern besonders beachtet.

Dazu Angaben zur Ausstattung: welche Fahrzeuge, welche Maschinen, ob mit Kran oder Aufzug gearbeitet wird. Wer mit ordentlichem Gerät arbeitet, sollte das zeigen.

Und ein Punkt, der in diesem Gewerk besonders wirkt: Aufnahmen von oben mit Aussicht. Die Arbeit auf dem Dach hat etwas, das kein Bürojob bietet, und das lässt sich zeigen — mit dem sichtbaren Hinweis auf die Sicherung.

Die Bewerbung selbst sollte ohne Unterlagen möglich sein. Name und Handynummer reichen; alles Weitere klärt ein Anruf. Wer von einem Sechzehnjährigen ein Anschreiben verlangt, bekommt keine Bewerbungen.

Für Praktikumsplätze lohnt eine eigene kurze Seite — das Praktikum ist in diesem Gewerk der häufigste Weg zum Ausbildungsvertrag, und fast niemand bewirbt es.

Was das kostet — und woran man es misst

Für einen Dachdeckerbetrieb mit getrennten Besucherwegen, Referenzbereich nach Dachart, Sturmseite und eigener Karriereseite liegt der Rahmen meist zwischen 5.000 und 12.000 Euro.

Dazu kommt das Bildmaterial. Drohnenaufnahmen lassen sich gut selbst erstellen, wenn im Betrieb jemand fliegt — was in diesem Gewerk zunehmend der Fall ist, weil Drohnen ohnehin zur Dachbegutachtung eingesetzt werden. Wo das nicht möglich ist, fällt ein zusätzlicher Posten an.

Gemessen wird an vier Größen, die sich alle erheben lassen. Erstens die Zahl der Anrufe, die aus der Website kommen — dafür genügt eine eigene Rufnummer oder eine Zählung der Klicks auf die Nummer. Zweitens die Formulareingänge, getrennt nach Notfall und Sanierung. Drittens die Absprungpunkte auf den Sanierungsseiten. Viertens die Bewerbungen.

Die erste Größe ist in diesem Gewerk die wichtigste und wird am häufigsten gar nicht erfasst. In vielen Betrieben ist unbekannt, ob die Website einen Anruf im Monat auslöst oder dreißig.

Gemessen an einem einzigen zusätzlichen Sanierungsauftrag im mittleren fünfstelligen Bereich ist die Investition überschaubar. Der schnellere Effekt liegt aber meist woanders: bei den Notfallanrufen, die bisher an einer versteckten Telefonnummer gescheitert sind.

Wann wir abraten

Wenn der Betrieb dauerhaft ausgebucht ist und keine zusätzlichen Aufträge annehmen kann, raten wir zu einer kleineren Lösung. Dann reicht eine schlanke Seite mit Kontakt und Referenzen — und das Budget gehört in die Karriereseite.

Auch wenn kein eigenes Projektmaterial vorhanden ist und keines erstellt werden soll, halten wir uns zurück. Eine Dachdeckerwebsite ohne Aufnahmen eigener Arbeiten ist austauschbar, und Herstellerbilder von Ziegeln ersetzen sie nicht.

Ebenso, wenn die Telefonnummer nicht prominent platziert werden soll — etwa weil der Betrieb Anrufe scheut. Dann ist die Grundannahme dieses Gewerks nicht erfüllt, und eine Website kann daran nichts ändern.

Und wir bauen keine Rund-um-die-Uhr-Erreichbarkeit in die Darstellung, wenn sie nicht besteht. Enttäuschte Notfallanrufer schreiben Bewertungen, und die wirken in diesem Gewerk lange nach.

Häufige Fragen zu Websites für Dachdecker

Warum zwei getrennte Wege?
Weil die beiden Besucher nichts gemeinsam haben außer dem Gewerk. Der eine hat einen akuten Schaden, steht möglicherweise draußen, ist aufgeregt und braucht in Sekunden eine Nummer. Der andere plant seit Monaten eine Dachsanierung, sitzt abends am Rechner und will Referenzen, Ablauf, Materialien und einen Kostenrahmen. Eine Seite, die mit einer allgemeinen Leistungsübersicht beginnt, lässt den Ersten nicht schnell genug ans Ziel und gibt dem Zweiten zu wenig Substanz.
Wo genau gehört die Telefonnummer hin?
In den ersten sichtbaren Bereich, ohne Scrollen, in ausreichender Größe und auf Mobilgeräten als Wählfunktion. Das klingt selbstverständlich und ist es nicht — auf vielen Handwerkerseiten steht die Nummer im Fußbereich oder nur auf der Kontaktseite. Für einen Notfallbesucher bedeutet das mehrere Schritte, und jeder davon kostet Anrufe. Sinnvoll ist außerdem ein Hinweis auf die Erreichbarkeit: Wer nicht rund um die Uhr besetzt ist, sollte die Zeiten nennen statt Erwartungen zu erzeugen, die er nicht erfüllt.
Was bringen Drohnenaufnahmen auf der Website?
Sie zeigen etwas, das ein Eigentümer nie sieht. Ein Dach wird vom Boden aus schräg von unten betrachtet, meist teilweise verdeckt. Eine Aufnahme von oben macht die Fläche, die Verlegung, die Anschlüsse und die Details sichtbar. Für Referenzprojekte ist das der wirksamste Beleg für Qualität — und es erklärt nebenbei, warum eine Dachsanierung kostet, was sie kostet. Ein Vergleich von Vorher- und Nachherzustand aus derselben Perspektive wirkt dabei stärker als jede Beschreibung.
Wie wichtig ist die Ladezeit?
Bei Notfallbesuchern entscheidend. Sie kommen vom Handy, oft mit schlechter Verbindung, manchmal draußen. Eine Seite, die vier Sekunden bis zum ersten sichtbaren Inhalt braucht, verliert einen erheblichen Teil dieser Besucher — sie gehen zurück und wählen die nächste Nummer aus der Trefferliste. Bei Sanierungsplanern ist es weniger kritisch, aber auch dort unangenehm. Der häufigste Grund für lange Ladezeiten sind unkomprimierte Projektbilder, und das lässt sich beheben.
Was gehört auf die Karriereseite?
Konkretes statt Floskeln. Verdienst oder wenigstens eine Spanne, Arbeitszeiten, wie mit Witterung umgegangen wird, welche Ausstattung und Sicherung gestellt wird, wie weit die Einsatzorte entfernt sind. Gerade die Sicherungsausrüstung zählt in diesem Gewerk mehr, als viele Betriebe annehmen — das Unfallrisiko ist ein realer Faktor bei der Berufswahl. Und die Bewerbung sollte ohne Unterlagen möglich sein: Name und Handynummer reichen, alles Weitere klärt ein Anruf.
Was kostet eine solche Website?
Für einen Dachdeckerbetrieb mit getrennten Wegen, Referenzbereich und eigener Karriereseite liegt der Rahmen meist zwischen 5.000 und 12.000 Euro. Dazu kommen Drohnenaufnahmen, falls kein Material vorliegt — die lassen sich aber gut selbst erstellen, wenn im Betrieb jemand eine Drohne fliegt. Gemessen an einem einzigen zusätzlichen Sanierungsauftrag im mittleren fünfstelligen Bereich ist das eine überschaubare Investition.

Weitere Antworten zu Zusammenarbeit, Laufzeiten und Kanälen stehen in unseren häufigen Fragen.

Wer hinter dieser Seite steht

Stefan Fantobsky

Stefan Fantobsky

Performance Marketing & Growth, SkyXmedia™

Betreut bei SkyXmedia™ unter anderem Dachdeckerbetriebe im Rheinland und im Ruhrgebiet — und schiebt dabei als Erstes die Telefonnummer nach oben.

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