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Webdesign für Gastronomie — die Karte muss lesbar sein

Die Speisekarte ist die meistbesuchte Seite jeder Gastronomiewebsite — und in vielen Fällen ein PDF, das auf dem Telefon nicht lesbar ist. Wer dort scheitert, geht ins Lokal nebenan.

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Stefan Fantobsky
Geprüft von Stefan Fantobsky
Performance Marketing & Growth, SkyXmedia™ · Zuletzt aktualisiert: 30.08.2026
Karte ist die Hauptseite
Fast alle am Telefon
Öffnungszeiten entscheiden

Was wir für Gastronomiebetriebe bauen

Die Karte ist die wichtigste Seite — und meistens die schlechteste. Vier Bausteine:

Die meistbesuchte Seite ist unlesbar

Auf jeder Gastronomiewebsite gibt es eine Seite, die häufiger aufgerufen wird als alle anderen zusammen: die Speisekarte.

Menschen wollen wissen, was es gibt und was es kostet. Das ist die Frage vor jedem Restaurantbesuch, und sie entscheidet die Auswahl.

In einem erheblichen Teil der Fälle ist diese Seite ein PDF.

Ein PDF ist für ein Blatt Papier im Format DIN A4 gestaltet. Auf einem Telefonbildschirm bedeutet das: zoomen, schieben, wieder zoomen, um eine einzelne Zeile zu lesen.

Dazu kommen lange Ladezeiten, weil solche Dateien häufig mehrere Megabyte groß sind — und wer unterwegs mit schlechter Verbindung darauf tippt, wartet.

Und häufig handelt es sich um eingescannte Bilder der gedruckten Karte, in denen sich nicht einmal nach einem Gericht suchen lässt.

Praktisch jeder Aufruf einer Gastronomieseite kommt von einem Telefon. Menschen stehen auf der Straße, sitzen im Auto oder liegen abends auf dem Sofa und überlegen, wo sie hingehen.

Wer in diesem Moment auf eine unlesbare Karte trifft, geht zurück und öffnet das nächste Lokal.

Das ist kein gestalterisches Detail, sondern der teuerste Fehler, den eine Gastronomiewebsite machen kann — und er ist mit dem geringsten Aufwand zu beheben.

So gehen wir vor

Kein Paket von der Stange. Der Ablauf richtet sich nach Betriebsart, Geschäftszeiten und Pflegemöglichkeiten — die Reihenfolge bleibt dieselbe.

Ist-Zustand prüfen

2–3 Tage

Zuerst der Blick auf die Seite, wie Gäste sie sehen — auf dem Telefon.

  • Karte auf dem Telefon testen
  • Ladezeit messen
  • Angaben auf Aktualität prüfen
  • Reservierungsweg durchspielen

Karte aufbereiten

1–2 Wochen

Die Speisekarte wird als lesbare Seite aufgebaut, nicht als Dokument verlinkt.

  • Karte als Webseite umsetzen
  • Preise und Allergene pflegen
  • Wechselnde Angebote einplanen
  • Pflege durch das Haus ermöglichen

Seiten aufbauen

2–3 Wochen

Öffnungszeiten, Anfahrt, Räumlichkeiten und praktische Angaben werden vollständig dargestellt.

  • Öffnungszeiten prominent zeigen
  • Anfahrt und Parken beschreiben
  • Räume und Plätze darstellen
  • Praktische Fragen beantworten

Reservierung einrichten

1 Woche

Reservierung wird ohne Anruf möglich, rund um die Uhr.

  • Onlinereservierung einrichten
  • Verfügbarkeit realistisch pflegen
  • Bestätigung automatisieren
  • Telefon gleichberechtigt anbieten

Pflegen und nachschärfen

laufend

Karte, Zeiten und Angaben werden aktuell gehalten.

  • Preisänderungen sofort einpflegen
  • Feiertage im Voraus eintragen
  • Bilder gelegentlich erneuern
  • Rückmeldungen der Gäste aufnehmen

Die Karte gehört ins Web, nicht in ein Dokument

Die Lösung ist unspektakulär: Die Speisekarte wird als normale Webseite aufgebaut.

Text, der sich an die Bildschirmbreite anpasst. Gegliedert nach Gängen. Mit Preisen. Mit Allergen- und Zusatzstoffangaben, die ohnehin verpflichtend sind.

Das lädt in einem Bruchteil der Zeit, lässt sich ohne Zoomen lesen und ist durchsuchbar.

Der wichtigere Vorteil liegt allerdings woanders: Eine solche Karte kann vom Haus selbst gepflegt werden.

Eine Preisänderung ist in zwei Minuten eingetragen. Ein Gericht, das ausgelaufen ist, wird entfernt. Die Tageskarte kann täglich wechseln.

Bei einem PDF bedeutet dieselbe Änderung: Datei öffnen, ändern, exportieren, an jemanden schicken, warten, bis es hochgeladen ist.

In der Praxis passiert das nicht. Deshalb stehen auf vielen Gastronomieseiten Preise, die seit zwei Jahren überholt sind — und Gäste, die mit falschen Preisen rechnen, sind verärgert, obwohl niemand sie täuschen wollte.

Zur Karte gehören einige Angaben, die häufig fehlen.

Die Kennzeichnung von Allergenen und Zusatzstoffen ist rechtlich vorgeschrieben und auf der Website ebenso sinnvoll wie in der gedruckten Karte — viele Menschen prüfen das vorher, gerade bei Unverträglichkeiten.

Kennzeichnungen für vegetarische und vegane Gerichte, weil danach gezielt gesucht wird.

Und ein Hinweis auf wechselnde Angebote mit dem Stand: Wenn die Tageskarte nicht online steht, sollte dort stehen, dass es sie gibt.

Öffnungszeiten sind die häufigste Fehlerquelle

Nach der Karte ist die zweitwichtigste Information die einfachste — und sie stimmt auf vielen Seiten nicht.

Ein Gast, der vor verschlossener Tür steht, kommt in der Regel nicht wieder. Und er schreibt gelegentlich eine Bewertung darüber.

Zu pflegen sind mehrere Ebenen.

Die regulären Zeiten mit Ruhetagen — und zwar so, dass sie auf einen Blick erfassbar sind, nicht in einem Fließtext versteckt.

Die Feiertage, besonders die beweglichen. Zwischen Weihnachten und Neujahr, an Ostern, an den Feiertagen im Mai entstehen die meisten vergeblichen Wege.

Betriebsferien, und zwar rechtzeitig vorher eingetragen.

Und der Küchenschluss. Diese Angabe fehlt fast überall und führt am häufigsten zu Ärger: Wer um halb zehn kommt und erfährt, dass die Küche seit einer halben Stunde geschlossen ist, hat einen verdorbenen Abend — und das Lokal einen verlorenen Gast.

Dazu gehört die Frage, ob und wann durchgehend warme Küche angeboten wird. Für Reisende, für Gäste mit ungewöhnlichen Arbeitszeiten und für Familien mit kleinen Kindern ist das entscheidend.

Ein praktischer Hinweis zur Umsetzung: Die Öffnungszeiten sollten an einer Stelle gepflegt werden und überall gleich erscheinen — auf der Website, im Unternehmensprofil, in den Verzeichnissen.

Wenn sie an vier Stellen getrennt gepflegt werden, stimmen sie nach einem halben Jahr an keiner mehr.

Abends geht niemand ans Telefon

Reservierungen entstehen überwiegend abends — zwischen sieben und zehn Uhr, wenn Menschen zu Hause sitzen und über das Wochenende nachdenken.

Das ist genau die Zeit, in der im Lokal Hochbetrieb herrscht und niemand ans Telefon gehen kann.

Was dann passiert, ist absehbar. Der Gast versucht es einmal, vielleicht zweimal, und ruft dann im nächsten Lokal an — oder lässt es ganz.

Eine Onlinereservierung löst dieses Problem vollständig. Sie funktioniert rund um die Uhr, sie kostet niemanden im Betrieb Zeit, und sie liefert die Reservierung in schriftlicher Form, was Missverständnisse vermeidet.

Die Bedenken dagegen sind meist praktischer Natur, und sie sind ernst zu nehmen.

Die wichtigste: Die hinterlegte Verfügbarkeit muss stimmen. Eine Onlinereservierung, die bestätigt wird, obwohl kein Tisch frei ist, richtet erheblichen Schaden an — der Gast steht da, und die Situation ist für alle unangenehm.

Das lässt sich lösen, indem nur ein Teil der Plätze online freigegeben wird und der Rest über das Telefon läuft.

Die zweite Sorge betrifft die Flexibilität. Am Telefon kann man abwägen, ob man eine Gruppe noch unterbringt. Online geht das nicht.

Auch dafür gibt es Lösungen — etwa eine Begrenzung der Gruppengröße bei Onlinereservierungen, darüber hinaus eine Anfrage.

Was in jedem Fall bleiben sollte, ist die Telefonnummer, gleichberechtigt daneben und gut sichtbar. Ein Teil der Gäste ruft lieber an, und das soll möglich sein.

Ein Hinweis zu Nichterscheinen: Eine Bestätigungsnachricht mit Erinnerung am Tag des Besuchs senkt die Zahl der nicht wahrgenommenen Reservierungen spürbar.

Selbstcheck: Kann man Deine Karte lesen?

Acht Aussagen aus der Praxis. Die Auswertung erscheint sofort — es werden keine Daten übertragen.

Frage 1 von 8

Was sich je Betriebsart unterscheidet

Bei Restaurants mit Abendgeschäft sind Karte, Öffnungszeiten und Reservierung die tragenden Elemente. Hier lohnt der volle Aufwand.

Bei Cafés und Tagesbetrieben ist die Reservierung weniger wichtig, dafür die Frage nach Terrasse, Hunden, Kinderwagen und Arbeitsmöglichkeit mit Laptop.

Bei Betrieben mit Mittagsgeschäft ist die Tageskarte entscheidend — und sie muss tagesaktuell sein, sonst ist sie wertlos. Hier ist die Pflegbarkeit durch das Haus die zentrale Anforderung.

Bei Betrieben mit Lieferung und Abholung kommt eine eigene Strecke hinzu, mit anderen Anforderungen an Bestellablauf und Zeitangaben.

Bei Betrieben mit Gruppen- und Feiergeschäft braucht es eine eigene Seite mit Raumkapazitäten, Menüs zum Festpreis und Anfragemöglichkeit — diese Zielgruppe entscheidet nach anderen Kriterien.

Bei Hotelrestaurants ist die Abgrenzung wichtig: Externe Gäste müssen erkennen, dass sie willkommen sind, und wissen, ob sie reservieren müssen.

Bei Betrieben mit saisonalem Betrieb — Biergärten, Ausflugslokale — ist die Aktualität der Öffnungszeiten besonders kritisch, weil sie sich wetterabhängig ändern.

Quer über alle Betriebsarten gilt: Die Karte ist immer die wichtigste Seite. Alles andere kommt danach.

Die Fragen, die über den Besuch entscheiden

Neben Karte und Öffnungszeiten gibt es eine Reihe praktischer Fragen, die über die Wahl eines Lokals entscheiden und fast nirgends beantwortet werden.

Parken. Gibt es eigene Plätze? Wenn nicht, wo parkt man in der Nähe, und was kostet es? Für Gäste von außerhalb ist das oft die erste Frage.

Barrierefreiheit. Sind Stufen am Eingang? Ist die Toilette erreichbar? Für einen Teil der Gäste entscheidet das über den Besuch, und die Angabe fehlt fast immer.

Hunde. Erlaubt oder nicht, und gilt das auch im Innenbereich?

Kinder. Gibt es Hochstühle, eine Wickelmöglichkeit, kleinere Portionen?

Terrasse. Vorhanden, überdacht, beheizt? Kann man dort auch essen oder nur trinken?

Zahlung. Wird Karte akzeptiert? Ab welchem Betrag? Diese Frage ist in Deutschland relevanter als anderswo, und ein Hinweis darauf erspart unangenehme Situationen.

Diese Angaben kosten nichts und beantworten Fragen, die Menschen sonst telefonisch stellen — oder die dazu führen, dass sie ein anderes Lokal wählen, bei dem sie es wissen.

Besonders bei Gruppen wirken sie: Wenn vier Menschen sich abstimmen, wo sie hingehen, entscheidet oft die Antwort auf eine dieser Fragen.

Sinnvoll ist eine gebündelte Darstellung an einer Stelle, die sich schnell überfliegen lässt — nicht verteilt über mehrere Seiten.

Was das kostet — und was danach zählt

Für einen Gastronomiebetrieb mit lesbarer Karte, vollständigen Angaben, Onlinereservierung und guter Darstellung auf dem Telefon liegt der Rahmen meist zwischen 3.500 und 8.000 Euro.

Das ist weniger als in den meisten anderen Branchen, weil der Umfang überschaubar ist. Eine Gastronomiewebsite braucht wenige Seiten, die dafür richtig funktionieren müssen.

Entscheidend für den langfristigen Wert ist ein Punkt, der bei der Beauftragung oft übersehen wird: Karte und Öffnungszeiten müssen vom Haus selbst gepflegt werden können.

Wenn dafür jedes Mal jemand beauftragt werden muss, geschieht es nicht — und nach einem Jahr stehen dort falsche Preise und überholte Zeiten.

Das ist der häufigste Grund, warum Gastronomieseiten nach zwei Jahren nicht mehr stimmen, und er hat nichts mit der Gestaltung zu tun.

Gemessen wird an einfachen Größen: Zahl der Onlinereservierungen, Anteil an den Gesamtreservierungen, und die Entwicklung der Anrufe zu Öffnungszeiten und Karte.

Die letzte Größe ist die praktischste. Wenn weniger Menschen anrufen, um zu fragen, ob heute geöffnet ist, funktioniert die Seite.

Ergänzend lohnt ein Blick in die Bewertungen: Beschwerden über falsche Angaben, geschlossene Türen oder überraschende Preise verschwinden, wenn die Seite stimmt.

Wann wir abraten

Wenn im Haus niemand die Karte pflegen kann oder will, raten wir zu einer einfacheren Lösung. Eine aufwendige Website, deren Inhalte veralten, ist schlechter als eine schlichte, die stimmt.

Auch bei durchgehend ausgebuchten Betrieben ist der Nutzen begrenzt. Dann genügt eine korrekte Darstellung von Karte, Zeiten und Kontakt — der Rest bringt nichts.

Ebenso raten wir von einer Onlinereservierung ab, wenn die Verfügbarkeit nicht zuverlässig gepflegt werden kann. Eine bestätigte Reservierung ohne freien Tisch ist schlimmer als keine Onlinereservierung.

Und wir bauen keine Website, deren Speisekarte ein PDF bleiben soll. Das ist der teuerste Fehler dieser Branche, und ohne seine Behebung lohnt der Rest nicht.

Häufige Fragen zu Websites in der Gastronomie

Warum ist ein PDF ein Problem?
Weil praktisch jeder die Karte auf dem Telefon ansieht. Ein PDF ist für DIN A4 gestaltet; auf einem Telefonbildschirm muss man zoomen und schieben, um einzelne Gerichte zu lesen. Dazu kommen lange Ladezeiten, weil solche Dateien oft mehrere Megabyte groß sind. Und häufig sind es eingescannte Bilder, in denen sich nicht einmal suchen lässt. Die Speisekarte ist die meistbesuchte Seite jeder Gastronomiewebsite — wenn sie nicht lesbar ist, ist die ganze Seite wertlos.
Was ist die Alternative?
Die Karte als normale Webseite. Text, der sich an die Bildschirmbreite anpasst, mit Preisen, Allergen- und Zusatzstoffangaben, gegliedert nach Gängen. Das lädt schnell, lässt sich lesen ohne Zoomen, ist durchsuchbar und kann vom Haus selbst gepflegt werden. Letzteres ist der eigentliche Vorteil: Eine Preisänderung ist in zwei Minuten eingetragen, statt dass ein neues PDF erstellt und verschickt werden muss.
Wie wichtig sind die Öffnungszeiten?
Sehr, und sie sind die häufigste Fehlerquelle. Ein Gast, der vor verschlossener Tür steht, kommt nicht wieder und schreibt gelegentlich darüber. Zu pflegen sind nicht nur die regulären Zeiten, sondern Ruhetage, Feiertage — gerade die beweglichen —, Betriebsferien und der Küchenschluss. Der Küchenschluss fehlt fast überall und ist die Angabe, die am häufigsten zu Ärger führt: Wer um 21:30 Uhr kommt und erfährt, dass die Küche seit einer halben Stunde zu ist, ist zu Recht verärgert.
Lohnt sich eine Onlinereservierung?
In den meisten Fällen ja, aus einem einfachen Grund: Ein erheblicher Teil der Reservierungen entsteht abends zwischen sieben und zehn — genau dann, wenn im Lokal Hochbetrieb herrscht und niemand ans Telefon gehen kann. Diese Reservierungen gehen sonst verloren oder an ein anderes Lokal. Wichtig ist, dass die hinterlegte Verfügbarkeit stimmt: Eine Onlinereservierung, die bestätigt wird, obwohl kein Tisch frei ist, richtet mehr Schaden an als keine.
Welche praktischen Angaben fehlen meistens?
Parken — gibt es eigene Plätze, wo parkt man sonst, was kostet es? Barrierefreiheit — Stufen am Eingang, Toilette erreichbar? Hunde erlaubt? Kinderstühle und Wickelmöglichkeit? Gibt es eine Terrasse, und ist sie überdacht? Wird Karte akzeptiert, und ab welchem Betrag? Diese Fragen entscheiden darüber, ob eine Gruppe ein Lokal wählt — und sie werden fast nirgends beantwortet.
Was kostet eine solche Website?
Für einen Gastronomiebetrieb mit lesbarer Karte, vollständigen Angaben, Onlinereservierung und guter Darstellung auf dem Telefon liegt der Rahmen meist zwischen 3.500 und 8.000 Euro. Entscheidend ist, dass Karte und Öffnungszeiten vom Haus selbst gepflegt werden können — sonst veralten sie innerhalb weniger Monate, und das ist der häufigste Grund, warum Gastronomieseiten nach zwei Jahren nicht mehr stimmen.

Weitere Antworten zu Zusammenarbeit, Laufzeiten und Kanälen stehen in unseren häufigen Fragen.

Wer hinter dieser Seite steht

Stefan Fantobsky

Stefan Fantobsky

Performance Marketing & Growth, SkyXmedia™

Betreut bei SkyXmedia™ unter anderem Gastronomiebetriebe im Rheinland und im Ruhrgebiet — und sieht sich dabei als Erstes die Speisekarte auf einem Telefon an.

Fragen zu dieser Seite oder Widerspruch zu einer Aussage? Schreib uns — Korrekturen bauen wir ein und vermerken sie im Aktualisierungsdatum.

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